Spieletest: Spore - Will Wrights lustige Spielesammlung

Spore
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Die Steuerung muss der Spieler in jeder Phase neu lernen. Als Einzeller ist man nur in der Fläche unterwegs, dann setzt das Spiel auf klassische World-of-Warcraft-Mechanismen per WASD-Tastatur und Maus, später auf Echtzeitstrategiesysteme. Die sind einerseits dank der geringen Anzahl an Einheiten schnell gelernt, sorgen aber auch für Probleme. So fehlt in der Stammes- und Zivilisationsphase die Möglichkeit, feste Gruppen der gleichen Einheit zusammenzufassen und schnell aufrufen zu können. Außerdem kommt es immer wieder mal zu Problemen mit der Kamera - etwa, wenn sich einzelne Gegner mitten in der eigenen Truppe tummeln, oder wenn sich Vehikel unter Bäumen befinden und sie zwar anhand des (langen) Mündungsfeuers längst nicht mehr versteckt sind, aber trotzdem nur umständlich anzuvisieren sind. Und in der Weltraumphase nervt das lange Rein- und Rausskrollen in und aus Sonnensystemen ebenfalls recht schnell - hier wäre es schön, wenn man zumindest alternativ einfach umschalten könnte.

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Spore
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Eine Handlung gibt es nicht in Spore. Abgesehen von einer Zeittafel, die alle evolutionären und technischen Schritte des Spielers dokumentiert, sorgt vor allem der Kreatureneditor zumindest im Ansatz für so etwas wie einen roten Faden. Erst, um Amöben zu bauen, dann um den Stamm mit neuen Körperteilen oder Ausrüstung auszustatten. Später baut der Spieler mit dem Editor auch unbelebte Dinge: Von Vehikeln über Häuser und Fabriken bis hin zum Raumschiff, das je nach Wunsch an ein Retro-Ufo, an die Enterprise, einen Sternenzerstörer oder an sonstwas erinnert - sich aber immer gleich fliegt.

Spore
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Die Bedienung des Editors ist extrem einfach. Erst zieht der Spieler per Maus etwa einen von vielen Rümpfen in die Mitte des Bildschirms, hängt dann ein, zwei oder drei Paar Beine dran - aber selbst ohne Beine kann die Kreatur noch über den Boden robben. Hörner oder sonstiger Kopfschmuck verbessern die Verteidigung, Füße beschleunigen den Gang - jedenfalls anfangs. Später hat das Aussehen keine echten Auswirkungen mehr auf die Fähigkeiten. Bei Fahr- und Flugzeugen kann der Spieler nur in engen Grenzen wählen, ob etwa der Tempo- oder Angriffswert höher ist.

Spore
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Wer keine Lust zu basteln hat, bedient sich aus vorgefertigten Modellen der Entwickler oder lädt weitere aus dem Internet. Umgekehrt kann auch der Spieler seine Kreationen online stellen und dann verfolgen, wie oft sie andere Spore-isten in ihren Welten verwendet haben. Das ist übrigens die einzige Onlinefunktion - über einen Multiplayermodus verfügt das Spiel nicht.

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ich112 04. Sep 2009

echt ey

surfenoheende 14. Sep 2008

Gesetze, die die Copyright-Mafia durchgedrücket hat, dank inkompetenter (bvesonders...

Miriamel 13. Sep 2008

Das einzige, was ich als wirklich neu empfinde ist, dass man sich seine "Einheiten...

Meinungsmacher 11. Sep 2008

Auch wenn es im Grunde heißt, "sag niemals nie", so bin ich mir ziemlich sicher, das die...

Tritop 11. Sep 2008

Ich hatte schon mit Spore 2009, Spore 2010, Spore 2011 gerechnet, natürlich mit...



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