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23andMe - Genanalyse wird deutlich billiger

Dienst will Vernetzung seiner Nutzer untereinander verbessern

23andMe will eine Genanalyse für jedermann ermöglichen und senkt dazu seine Preise. Statt bisher für 999 US-Dollar gibt es die webbasierte Analyse des eigenen Erbguts nun schon für 399 US-Dollar. Zudem stellte das Unternehmen neue Funktionen wie eine Social-Networking-Plattform vor.

Artikel veröffentlicht am ,

Ein neuer Beadchip der Firma Illumina, deren Technik zur Genanalyse von 23andMe eingesetzt wird, macht die Preissenkung möglich, verkündet das Unternehmen, an dem unter anderem Google beteiligt ist. Der deutlich niedrigere Preis soll den Dienst wesentlich mehr Menschen zugänglich machen. Das Unternehmen bietet Nutzern die Möglichkeit, anhand der eigenen Gene mehr über die eigene Herkunft sowie genetische Veranlagung zu erfahren.

Der neue Beadchip HumanHap550-Quad+ liefert zudem mehr Informationen, die 23andMe nutzen will, um Verwandtschaftsverhältnisse zu ergründen. Zugleich verkündete 23andMe eine Zusammenarbeit mit dem Stammbaumdienst Ancestry.com, der rund 3 Millionen Nutzer zählt. Diesen sollen nun verbesserte DNA-Informationen zur Verfügung gestellt werden. Damit sollen neue Möglichkeiten bei der Forschung nach Verwandten erschlossen werden.



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Blork 10. Sep 2008

Das ist einer meiner besten Schüler! Für mich ist es wichtig die Botschaft am Leben zu...

Blork 10. Sep 2008

Danke. Aber SONY != Apple.

Penetrator 09. Sep 2008

Aua...

DerGeneforscher 09. Sep 2008

Dort wird "getestet" nur einen Chromozone (Y oder mitochondrial DNA) warend 23andMe...


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