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Adobe aktualisiert gehostete Rich-Media-Plattform

Scene7 4.0 soll für bessere E-Commerce-Einbindung sorgen

Adobe hat mit Scene7 4.0 eine neue Version seiner Webanwendung vorgestellt, die für E-Commerce-Anwendungen wie Onlinekataloge gedacht ist und mehrere Auflösungsvarianten eines Bildes vorhält, um ohne Aufpixelungen in Bereiche hineinzoomen zu können.

Bei Scene7 4.0 wurde eine Benutzeroberfläche auf Basis von Adobe Flex integriert, die die Bearbeitung der einzelnen Elemente erleichtern soll. Enthalten sind unter anderem Anleitungen und Übungen sowie Wizards und vorkonfigurierte Frontend-Oberflächen in unterschiedlichen Designs.

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Scene7 4.0 unterstützt Dateien direkt aus Adobe Flash CS3 Professional, Adobe Photoshop CS3, InDesign CS3, Illustrator CS3 und Microsoft Office. Die Versionsverwaltung Adobe Version Cue CS3 wurde integriert. Mit einer Betaversion von Scene7 4.0 AIR wird bald zu rechnen sein, teilte Adobe mit. Dann könnte die Webserveranwendung, die mit dem Browser bedient wird, auch als Desktop-Offline-Anwendung zur Verfügung stehen.

Scene7 4.0 gibt es in mehreren Ausführungen, darunter Lösungen für größere Projekte, die über mehrere Server hinweg arbeiten können, und Angebote für den Mittelstand, die für eine geringere Performance ausgelegt sind.

Grundlegende Funktionen wie den dynamischen Zoom und elektronische Kataloge bietet Adobe auch in einer Testversion auf www.scene7.com/trial an.

Scene7 4.0 soll in englischer Sprache ab Mitte September 2008 erhältlich sein, die lokalisierten Fassungen hingegen erst ab Oktober 2008. Adobe hatte Scene7 im Jahr 2007 übernommen.

Für diese vornehmlich im Versandhandel tätigen Firmen bietet Scene7 zum Beispiel die automatische Aufbereitung von ganzen Katalogen und Bildern an, die dann im Browser dynamisch gezoomt oder von allen Seiten gedreht betrachtet werden können. Dazu lassen sich Monogramme und andere Individualisierungen auf die Bilder projizieren und Farben austauschen. Auch Videos werden zur Produktpräsentation eingesetzt.


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