Abo
  • Services:

Triple-Cores: Phenom X3 mit 65 Watt und neue Black-Edition

Drei neue Dreikerner von AMD

AMDs Triple-Cores der Serie "Phenom X3" sind noch nicht in vielen Komplett-PCs zu finden - das sollen nun drei neue Modelle ändern. Zwei davon erreichen erstmals für einen Phenom X3 eine typische Leistungsaufnahme von 65 Watt, außerdem gibt es jetzt auch eine "Black Edition" ohne Übertaktungssperre.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit den Dreikern-Phenoms will AMD vor allem PC-Hersteller ansprechen, die Systeme mit mehr als zwei Kernen aber zu einem mit Dual-Core-Rechnern vergleichbaren Preis anbieten wollen. Die Prozessoren bestehen dabei aus demselben Die wie die Serie X4, ein Kern ist jedoch abgeschaltet. Da sich der Erfolg dieser Serie bisher in Grenzen hält, kommt nun auch noch eine direkt für den Technikfan gedachte Version der CPU auf den Markt.

Stellenmarkt
  1. Auswärtiges Amt, Berlin
  2. inovex GmbH, verschiedene Standorte (Home-Office möglich)

Der "Phenom X3 8750 Black Edition" (BE) wird wie auch bisherige Black-Editions nur "boxed", also in einer einzelhandelstauglichen Verpackung angeboten, in der sich allerdings kein Kühler befindet wie bei Intels Boxed-Prozessoren. Der Multiplikator der Black-Editions ist frei einstellbar, mit dem AMD-Programm "Overdrive" kann man so die Kerne einzeln unter Windows übertakten. Für etwaige Schäden haftet AMD dabei allerdings nicht.

Die technischen Daten des 8750 BE entsprechen der Standardausgabe: 2,4 GHz werden auf Kosten von 95 Watt TDP erreicht. Auch der OEM-Preis ist laut AMDs aktueller Preisliste mit 134 der gleiche wie der des schwerer zu übertaktenden 8750 nach den letzten Preissenkungen: 134 US-Dollar sind für die CPU zu entrichten. Die Standardausgabe ist bei deutschen Versendern schon zu Preisen um 100 Euro zu finden.

Preisangaben für die beiden anderen neuen Phenom X3 gibt es noch nicht, sie dürften aber dem Beispiel der Black-Edition folgend auch vergleichbar günstig wie ihre Standardausgaben sein. Die beiden Modelle 8450e (2,1 GHz) und 8250e (1,9 GHz) weisen laut AMD nur noch eine typische Leistungsaufnahme von 65 Watt auf. Die bisherigen X3-Prozessoren kamen allesamt auf 95 Watt. Die 95-Watt-Version des 8450e bietet AMD für 103 US-Dollar an, ein vergleichbares Modell zum 8250e gibt es nicht, so dass sich auch dessen Preis nicht abschätzen lässt. Bisher war der 8450 der am niedrigsten getaktete Phenom X3, diesen Platz nimmt jetzt der 8250e ein. Laut AMD werden die drei neuen CPUs derzeit an PC-Hersteller und Wiederverkäufer ausgeliefert.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 79,99€ (erscheint am 10. April)
  2. (pay what you want ab 0,88€)
  3. 99,99€ (versandkostenfrei)
  4. (u. a. 32 GB 6,98€, 128 GB 23,58€)

Scrat 09. Sep 2008

sie geben aber ein "bigger-penis"-gefühl

Strangers Night 09. Sep 2008

Hat er doch geschrieben: "Also die CS3 nutz das überhaupt nicht aus. "


Folgen Sie uns
       


Sony Xperia 1 - Hands on (MWC 2019)

Das Xperia 1 ist Sonys neues Oberklasse-Smartphone. Es ist das erste Xperia-Smartphone mit einer Triple-Kamera. Das Display im 21:9-Format sorgt für ein schmales Gehäuse. Im Juni 2019 soll das Xperia 1 zum Preis von 950 Euro erscheinen.

Sony Xperia 1 - Hands on (MWC 2019) Video aufrufen
Geforce GTX 1660 im Test: Für 230 Euro eine faire Sache
Geforce GTX 1660 im Test
Für 230 Euro eine faire Sache

Die Geforce GTX 1660 - ohne Ti am Ende - rechnet so flott wie AMDs Radeon RX 590 und kostet in etwa das Gleiche. Der klare Vorteil der Nvidia-Grafikkarte ist die drastisch geringere Leistungsaufnahme.

  1. EC2 G4 AWS nutzt Nvidias Tesla T4 für Inferencing-Cloud
  2. Nvidia Turing OBS unterstützt Encoder der Geforce RTX
  3. Geforce GTX 1660 Ti im Test Nvidia kann Turing auch günstig(er)

Fido-Sticks im Test: Endlich schlechte Passwörter
Fido-Sticks im Test
Endlich schlechte Passwörter

Sicher mit nur einer PIN oder einem schlechten Passwort: Fido-Sticks sollen auf Tastendruck Zwei-Faktor-Authentifizierung oder passwortloses Anmelden ermöglichen. Golem.de hat getestet, ob sie halten, was sie versprechen.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. E-Mail-Marketing Datenbank mit 800 Millionen E-Mail-Adressen online
  2. Webauthn Standard für passwortloses Anmelden verabschiedet
  3. Studie Passwortmanager hinterlassen Passwörter im Arbeitsspeicher

Verschlüsselung: Die meisten Nutzer brauchen kein VPN
Verschlüsselung
Die meisten Nutzer brauchen kein VPN

VPN-Anbieter werben aggressiv und preisen ihre Produkte als Allheilmittel in Sachen Sicherheit an. Doch im modernen Internet nützen sie wenig und bringen oft sogar Gefahren mit sich.
Eine Analyse von Hanno Böck

  1. Security Wireguard-VPN für MacOS erschienen
  2. Security Wireguard-VPN für iOS verfügbar
  3. Outline Digitalocean und Alphabet-Tochter bieten individuelles VPN

    •  /