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Spieletest: Die Siedler - Aufbruch der Kulturen

Das neue Siedler-Spiel setzt auf bewährte Stärken

Die Siedler, reloaded: Mit alten Tugenden und frischer Knuddelgrafik sorgt das PC-Aufbauspiel von Ubisoft wieder für erstklassige Unterhaltung mit "nur noch ein Viertelstündchen"-Suchtpotenzial. Eine wichtige Zielgruppe schaut allerdings vergebens in die Röhre - wegen technischer Mängel.

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Die Siedler - Aufbruch der Kulturen (Windows-PC)
Die Siedler - Aufbruch der Kulturen (Windows-PC)
Allmählich blickt wohl nur noch Publisher Ubisoft durch, was in welcher Siedler-Packung steckt. "Aufbruch der Kulturen" wirkt unter anderem wegen der Unterzeile "Traditions-Edition" wie eine Erweiterung oder Sammlung, ist aber ein neues, selbstständig lauffähiges Vollpreisspiel - und zwar die achte Ausgabe der Reihe und gleichzeitig das zweite Remake des zweiten Teils, erweitert um einige Besonderheiten aus Siedler 3 und eine Handvoll neuer Elemente. Neu ist vor allem, dass der Spieler die Kontrolle über drei unterschiedliche Völker hat: die wirtschaftlich starken Ägypter, die kriegerischen Schotten und die ausgewogenen Bajuwaren, also Bayern.

Die Siedler - Aufbruch der Kulturen
Die Siedler - Aufbruch der Kulturen
Aus dem 1996 veröffentlichten Teil 2 hat das neue Siedler übernommen, dass sich Waren nicht einfach von A nach B transportieren lassen, sondern dass sie von Trägern befördert werden, die sich nur zwischen zwei Fahnen hin- und herbewegen - was den Aufbau der Infrastruktur erschwert. Besonders stark frequentierte Wege baut das Programm automatisch zu festen Straßen um. Damit dort tatsächlich mehr transportiert wird, muss allerdings erst eine Ochsenzucht in der Landschaft stehen. Wenig später ist dann zu sehen, wie die Tiere sich über das Kopfsteinpflaster schleppen. Um Orte zu vergrößern, muss der Spieler neues Bauland erschließen, indem er in Grenznähe eine Wachhütte, einen Wachturm oder eine Festung errichtet.

Die Siedler - Aufbruch der Kulturen
Die Siedler - Aufbruch der Kulturen
Die Handlung der Einzelspielerkampagne dreht sich um die Götter, die Olympia wegen allzu viel Doping und anderem Schindluder verbieten wollen, falls die Menschheit sich nicht doch noch als würdig erweist. Den Job übernimmt der Spieler, indem er die Völker durch eine Kampagne mit elf Missionen leitet. Dabei gibt es immer wieder unterschiedliche Ziele: Mal muss man einfach nur schneller siedeln als die computergesteuerten Kontrahenten, mal ist Krieg angesagt. Die Rahmenhandlung wird erzählt, indem regelmäßig mitten im Spiel während einer einfachen Kamerafahrt über Gelände die Köpfe von zwei Protagonisten - Götter, Engel, Bayern oder sonstige Figuren - links und rechts eingeblendet werden, die sich über neue Entwicklungen unterhalten. Die Animationen sind extrem sparsam, nicht mal die Münder bewegen sich - dagegen ist jedes Kasperletheater ein Spezialeffekte-Feuerwerk.

Spieletest: Die Siedler - Aufbruch der Kulturen 

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Martin P. 20. Okt 2008

Du solltest lieber noch etwas an deiner Rechtschreibung, Aussprache/Rethorik feilen...

Gast0815 11. Sep 2008

Name: ja, so wie bei Command & Conquer von EA, früher Westwood Studios Hersteller: Ich...

Alle Rechte... 09. Sep 2008

Das ist klar und mir ist auch bewusst das dies kein Shooter ist. Nur haben wir...

Damar 09. Sep 2008

die Bayuwaren mit den der Hochkultur der Ägypter zuvergleich ist schon sehr anmaßend. Zu...


blogoperium.de / 11. Sep 2008

Wusel-Wicht-Plage: Die Siedler rere-reloaded



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