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Kodak-Chef: "Analog-Geschäft wieder sehr profitabel"

Wachstumsschwerpunkt liegt aber künftig auf der Druckersparte

Der Konzern Eastman Kodak schreibt nach dem Konzernumbau mit seinem schrumpfenden Analoggeschäft wieder schwarze Zahlen. Kodak-Chef Antonio Perez will darum weitermachen.

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Eastman Kodak will weiterhin Analogprodukte herstellen. "Dank der Radikalkur der vergangenen Jahre ist das Analoggeschäft wieder sehr profitabel. Da sehe ich keinen Grund, es aufzugeben", sagte Perez der Wirtschaftswoche.

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Neuer Schwerpunkt für das Unternehmen sei aber das Druckgeschäft mit der bisherigen Offsettechnik, wo der Wettbewerbsdruck nicht so hoch sei: "Hier sehe ich riesige Chancen", sagte Perez. "Derzeit entstehen rund 85 Prozent aller weltweit professionell gedruckten Seiten, ob Buch oder Medikamentenverpackung, in Offsettechnik. Alle anderen Technologien - auch unser Tintendruck - konkurrieren um die restlichen 15 Prozent. Um die können wir uns mit allen Wettbewerbern schlagen, oder wir können die Offsetwelt angreifen. Genau da werden wir nun Druck machen."

Die professionellen Drucker, die Kodak im Sommer 2008 auf der Fachmesse Drupa vorgestellt habe, seien gut aufgenommen worden. Die ersten Systeme mit Einfarbdruckkopf sollen 2009 auf den Markt kommen. Mehrfarbdruckmaschinen folgen 2010.

Bei Tintenstrahldruckern für private Anwender will Perez die Absatzzahlen von 520.000 im laufenden Jahr verdoppeln bis verdreifachen. 2010 soll die Gewinnschwelle erreicht werden.



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