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Dells Inspiron Mini mit UMTS-Modul, Vertrieb über Provider?

Erste Bilder der Steckkarten und Aussagen von Michael Dell. Bei der Vorstellung des ersten Dell-Netbooks "Inspiron Mini 9" hat Michael Dell in den USA bereits angedeutet, dass die Mobilfunkprovider derartige Geräte wie Handys subventioniert anbieten könnten. Inzwischen gibt es die ersten Bilder vom Innenleben der kleinen Inspirons. Demzufolge ist das Gerät offenbar mindestens auf ein UMTS-Modul vorbereitet.
/ Nico Ernst
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In Deutschland gab es bereits das erste Netbook, den Eee-PC 701 von Asus, bei T-Mobile im Paket mit einem Mobilfunkvertrag . Dabei wurde die HSDPA-Anbindung jedoch wenig elegant über einen USB-Stick realisiert. Auch Acers Aspire One ist auf ein internes UMTS-Modul vorbereitet , dieses ist jedoch noch nicht lieferbar. Auch Freenet bietet seit kurzem das Medion Akoya Mini E1210 mit einem UMTS-Stick von Vodafone an.

Dell ist mit seinem Inspiron Mini 9 offenbar deutlich konsequenter. Notebookreview(öffnet im neuen Fenster) zeigt ein erstes Bild von der geöffneten Klappe auf der Rückseite des Geräts mit einem leeren Mini-PCIe-Slot, auf dem zwei unverbundene Kabel befestigt sind. Dabei dürfte es sich um Antennen für ein UMTS-Modul handeln, das in diesen Slot gehört.

Michael Dell erwähnte ZDnet zufolge(öffnet im neuen Fenster) vor der Vorstellung des Geräts bereits, dass Mobilfunk-Provider die Netbooks subventioniert anbieten können. Gleiches ist auch laut PC Magazine(öffnet im neuen Fenster) von Dell in Großbritannien zu hören. Dell Deutschland hat sich noch nicht zu eventuellen Plänen geäußert. Ausgeliefert wird das Gerät zunächst über Dell selbst ab dem 26. September 2008.


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