Abo
  • Services:

Mehr als 10 Millionen GTA-4-Fahrer

Take 2 gibt Geschäftsergebnisse für drittes Fiskalquartal bekannt

Das Geschäft brummt bei Take 2 - vor allem wegen des Verkaufsschlagers Grand Theft Auto 4. Mehr als zehn Millionen Spieler aus aller Welt haben sich den Titel bislang gekauft. Die veröffentlichten Geschäftszahlen enthalten gut versteckte Hinweise darauf, welche Plattform dabei die Kühlerhaube vorne haben könnte.

Artikel veröffentlicht am ,

Über zehn Millionen Exemplare hat Take 2 mittlerweile nach eigenen Angaben von GTA 4 an Kunden durchverkauft. Interessantes Kaffeesatzleser-Detail am Rande: In den aktuellen Geschäftszahlen weist das Unternehmen aus, 44 Prozent seines Quartalsumsatzes mit Titeln für die Xbox 360 und 37 Prozent mit Titeln für die Playstation 3 erzielt zu haben. Damit sind zwar alle Spiele gemeint - aber angesichts des großen Anteils, den GTA 4 zum Umsatz beiträgt, dürfte die Xbox-360-Version des Spiels deutlich besser laufen als vielfach in der Branche spekuliert.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Reutlingen
  2. R&S Cybersecurity ipoque GmbH, Leipzig

Mit den Geschäftszahlen des am 31. Juli 2008 abgelaufenen dritten Quartals kann Take 2 mehr als zufrieden sein. Der Nettogewinn belief sich auf 51,8 Millionen US-Dollar (36,3 Millionen Euro) - im gleichen Zeitraum des Vorjahres hatte das Unternehmen einen Verlust von 58,5 Millionen US-Dollar (40,1 Millionen Euro) realisiert. Der Gesamtumsatz im Quartal stieg auf 433,8 Millionen US-Dollar (303,8 Millionen Euro), im Vorjahreszeitraum waren es 206,4 Millionen US-Dollar (144,6 Millionen Euro). Für das vierte Quartal erwartet Take 2 weiter steigende Umsätze und Gewinne. In naher Zukunft veröffentlicht die Firma unter anderem GTA 4 für Windows-PCs, Bioshock für die PS3 und Midnight Club: Los Angeles für mehrere Konsolensysteme.

Die Geschäftszahlen weisen auch aus, was Take 2 bislang im Rahmen des Übernahmeangebots für Rechtsanwälte, Berater und Gebühren ausgegeben hat: Rund 5,4 Millionen US-Dollar hat der - zweifelhafte - Spaß allein im letzten Finanzquartal verschlungen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 164,90€
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  3. und 4 Spiele gratis erhalten

blabla 20. Nov 2008

Wie gut, dass ihr Konsolenkinder euch gegenseitig anpisst, ist immer wieder lustig...

Murmelmann 07. Sep 2008

die PS3 ist der bessere Grill. Hitze lässt sich am Grillaxis-Controller regulieren!

Yogi 06. Sep 2008

Bist du so ner nächtlichen Werbung auf den Leim gegangen und hast dir 2...

Blubb99 06. Sep 2008

Klar... und die Xbox als Staubsaugerimitation ;-)

Nath 05. Sep 2008

Wobei man auch bedenken muss, dass die Zahlen bei vgchartz mehr oder weniger geraten sind.


Folgen Sie uns
       


Smartphones Made in Germany - Bericht

Gigaset baut Smartphones - in Deutschland.

Smartphones Made in Germany - Bericht Video aufrufen
Razer Blade 15 im Test: Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns
Razer Blade 15 im Test
Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns

Das Razer Blade 15 ist ein gutes Spiele-Notebook mit flottem Display und schneller Geforce-Grafikeinheit. Anders als im 14-Zoll-Formfaktor ist bei den 15,6-Zoll-Modellen die Konkurrenz aber deutlich größer.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Gaming-Notebook Razer packt Hexacore und Geforce GTX 1070 ins Blade 15
  2. Razer Blade 2017 im Test Das beste Gaming-Ultrabook nun mit 4K

Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Medizintechnik Künstliche Intelligenz erschnüffelt Krankheiten
  2. Dota 2 128.000 CPU-Kerne schlagen fünf menschliche Helden
  3. KI-Bundesverband Deutschland soll mehr für KI-Forschung tun

    •  /