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Microsoft erzeugt Fotocollagen auf Basis von Objekterkennung

Automatisch erzeugte Bildüberblendungen. Microsoft AutoCollage 2008 ist eine neue Desktopanwendung von Microsoft, mit der mehrere Bilder automatisch in eine nahtlose Collage überführt werden. Neben einer Objekt- wurde auch eine Gesichtserkennung eingebaut, um möglichst nahtlose Übergänge zu erzielen.
/ Andreas Donath
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Die Einstellfunktionen erlauben, unterschiedlich große Collagen zu berechnen, die zum Beispiel als Desktophintergrund, aber auch als gedruckte Version sowie für den E-Mail-Versand geeignet sind.

Die Bildalgorithmen sollen nach Angaben von Microsoft berücksichtigen, welches die repräsentativsten Bilder des zugeführten Bildmaterials sind. Die Bilder sollen dann in einem Raster so angeordnet werden, dass kein Bild die Zusammenstellung dominiert, und so überblenden, dass keine Nähte entstehen.

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In einem ersten Versuch hat Golem das Programm, das von Microsoft Research veröffentlicht wurde, ausprobiert. Die Ergebnisse sind allerdings nicht so berauschend, wie Microsoft durch die Stichwörter "Objekt- und Gesichtserkennung" suggeriert.

Vielmehr lassen sich die Bilder auch manuell schnell in einer Bildbearbeitung, die Maskierungen unterstützt, relativ einfach überlagern und mit Hilfe von Maskenoperationen überblenden.

Microsoft AutoCollage läuft nur unter Windows Vista und Windows XP. Die kostenlose Version arbeitet 30 Tage und blendet einen Registrierhinweis in der erzeugten Collage ein. Die Vollversion kostet umgerechnet rund 25 Euro.


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