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60 Minuten: Spore

Spore
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Jetzt stürmt unser Wesen, mit einem Paar Beine versehen, an Land, und zwar in einem kleinen Rudel. In der Nähe des Strandes beziehen wir ein Nest, dann erkunden wir die Umgebung. Gesteuert wird mit der gewohnten WASD-Tastatur und der Maus. Die Grafik wirkt zeitgemäß: In der Nähe stehen ein paar außerirdisch anmutende Pflanzen, es gibt kleine Hügel und ähnliche Landschaftsdetails. Sichtbar ist aber auch jetzt schon, dass ein großer Teil der Grafikressourcen für die Kreaturen verbraucht wird. Die wirken sehr detailreich, verfügen über stimmige Texturen und viele unterschiedliche Animationen.

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Auf der Übersichtskarte sehen wir kleine Fragezeichen. Neugierig laufen wir zu einem und stoßen auf ein anderes Nest mit seltsamen blauen, runden Monstern - die uns aber ganz freundlich angrinsen. Jetzt erklärt uns das Programm: Wir haben grundsätzlich zwei Möglichkeiten, auf fremde Arten zuzugehen. Wenn wir am Bildschirmrand auf einen grünen Knopf drücken, sind wir erst mal zutraulich, durch einen roten aggressiv. Wir entscheiden uns für eine nette Annäherung und klicken auf das blaue Biest. Das stößt einen seltsamen Ton aus, tanzt ein bisschen herum, und wir machen das mit ein paar Mausklicks ebenfalls. In der Bildschirmmitte füllen sich zwei Balken und treffen sich: Geschafft, wir sind Freunde! Jetzt noch zwei weitere Wesen seiner Spezies überzeugt, dann bekommen wir Zugriffsrechte auf ein paar seiner Körperteile.

Spore
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Wenige Sandhügel weiter wartet die nächste Art - der es weniger gut ergeht: Wir greifen an, was in Spore ähnlich wie in World of Warcraft funktioniert. Ein Icon am Bildschirmrand wählt den Angriff aus, also einen Rempler, einen Schlag oder einen Elektroschock. Ein Mausklick löst die Attacke aus - den Rest bestimmen weitgehend die Werte hinter den Kulissen. Wir töten drei der feindlichen Wesen und löschen damit sogar gleich die ganze Art aus - die Evolution ist kein Vergnügungsdampfer. Als Belohnung bekommen wir ebenfalls ein paar neue Körperteile, die wir über den schon bekannten Vermehrungsknopf und den immer besser gefüllten Kreatureneditor in die nächste Version unserer selbst einbauen. Außerdem achten wir wieder der Balken am Bildschirmrand: Ziel ist es erneut, ihn zu füllen und so in den nächsten Abschnitt zu gelangen; die Stufen sind in Spore übrigens auch direkt anwählbar.

Spore
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Wir fressen weiter und schließen ein paar neue Freundschaften. Und dann passieren Dinge, die wir nicht erwartet haben: Wir sind etwa gerade dabei, mit einer rosaroten Flügelkreatur zu tanzen - als uns sein Artgenosse plötzlich frontal rammt, den Kampf eröffnet und uns ziemlich schnell in Stücke reißt. Kein Problem, wir starten nur wenige Meter neu in unserem Nest und können weitermachen. Also gehen wir ein bisschen frustriert zu einigen alten Verbündeten. Aber die mögen uns auch nicht mehr, sondern nehmen entsetzt Reißaus - kein Wunder, wir sind gewachsen und haben uns mit Körperteile-Updates allzusehr verbessert.

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Yoshi2009 28. Feb 2009

Ich muss dem Threadersteller recht geben. Spore ist wirklich total langweilig. Die Grafik...

Muhaha 07. Sep 2008

Hasi, Dein Posting riecht nur so nach Guerilla-Marketeer ... geh weg!

dochdoch 06. Sep 2008

doch doch, es gibt sogar bereits welche in der sporepedia :) siehe: http://www.spore.com...

Lucki 05. Sep 2008

Oder man löscht mal seine Viren und nimmt sich mal den Grafiktreiber vor. Dann laufen...


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