Springer kauft Gamigo

AS Ventures hält fast 95 Prozent am Anbieter von Onlinespielen

Der Axel Springer Verlag übernimmt die Mehrheit an der Gamigo AG. Das einstige Spieleportal bietet mittlerweile kostenlose Onlinespiele an. Bereits 2000 war Springer zusammen mit bmp bei Gamigo eingestiegen, nun gibt bmp seine Anteile an Springer ab.

Artikel veröffentlicht am ,

Nach dem Ausstieg von bmp hält Springer knapp 95 Prozent der Anteile an Gamigo, die 47,37 Prozent an Springers AS Venture verkaufen. Zu welchem Preis, wurde nicht verraten. Neben Springer hält Gamigo-Vorstand Sven Ossenbrüggen die restlichen Anteile.

Stellenmarkt
  1. Java Softwareentwickler (m/w/d)
    Brückner Maschinenbau GmbH & Co. KG, Siegsdorf
  2. Data Scientist (m/w/d)
    Zühlke Engineering GmbH, Hannover, Frankfurt am Main, Hamburg, München, Stuttgart
Detailsuche

Bmp und Springer hatten sich 2000 an Gamigo beteiligt und die Beteiligungsquote kontinuierlich und paritätisch ausgebaut.

Gamigo ist als Publisher und Betreiber von Massively Multiplayer Online Games (MMOGs) in Europa tätig und besitzt ein Portfolio von mehr als zehn Titeln in vier Sprachen, darunter das MMORPG Last Chaos, das Tennis-MMOG Smash Online sowie das MMO Golf Game Shot Online.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


adsasdg123 05. Sep 2008

wenn's dort brennt. :D

SM 04. Sep 2008

[ ] der Kästchengag ist noch nicht ausgelutscht

Sharra 04. Sep 2008

Gamigo hatte noch nie einen brauchbaren Support, bzw gar keinen. Von den Spielebetreibern...

....das ende... 04. Sep 2008

das heißt: DAS IST DAS ENDE VON GAMIGO!!!111!!!einseinself!111!

SamOhnegrim 04. Sep 2008

...damals in Silberstreif. Die 4. Offenbarung (vermarktet von Gamigo) war das erste...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Kooperation
Amazon Kreditkarte mit Landesbank Berlin wird eingestellt

Während der ADAC seine Kunden bereits informiert hat, schweigt Amazon Deutschland noch zum Ende der Kooperation mit der Landesbank Berlin.

Kooperation: Amazon Kreditkarte mit Landesbank Berlin wird eingestellt
Artikel
  1. Onlineshopping: Hermes erwartet mehr Paketsendungen bis Weihnachten
    Onlineshopping
    Hermes erwartet mehr Paketsendungen bis Weihnachten

    Der Logistikdienstleister Hermes geht von einer Steigerung zum Vorjahr aus. Durch den Onlineshopping-Boom braucht der Konzern mehr Zusteller und Fahrzeuge.

  2. Linux: Vom einfachen Speicherfehler zur Systemübernahme
    Linux
    Vom einfachen Speicherfehler zur Systemübernahme

    Ein häufig vorkommender Fehler in C-Code hat einen Google-Entwickler motiviert, über Gegenmaßnahmen nachzudenken.

  3. Nintendo Switch: Deutscher Jugendschutz sperrt Dying Light in Australien
    Nintendo Switch
    Deutscher Jugendschutz sperrt Dying Light in Australien

    Das frisch für die Switch veröffentlichte Dying Light ist in Europa und in Australien nicht erhältlich - wegen des deutschen Jugendschutzes.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Samsung-Monitore (u. a. 24" FHD 144Hz 169€) • Bosch Professional zu Bestpreisen • Sandisk Ultra 3D 500GB 47,99€ • Google Pixel 6 vorbestellbar ab 649€ + Bose Headphones als Geschenk [Werbung]
    •  /