Abo
  • Services:

Erstes Update für KDE 4.1

KDE-Projekt korrigiert Fehler

Das KDE-Projekt hat die erste Aktualisierung für KDE 4.1 freigegeben. Damit werden einige Fehler eliminiert, aber beispielsweise auch die Geschwindigkeit der HTML-Darstellung gesteigert.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

KDE 4.1
KDE 4.1
Sowohl die Rendering-Engine KHTML als auch der Konqueror-Browser wurden überarbeitet, um eine höhere Geschwindigkeit zu erreichen. Das Rendering soll zudem fehlerfreier verlaufen. Zudem soll sich die Stabilität der Desktopshell Plasma verbessert haben und auch im PDF-Betrachter Okular wurden Fehler korrigiert. Die Darstellung von Bildern mit beschädigten Metadaten in Gwenview soll nun besser funktionieren und auch an der Thumbnail-Funktion wurden Korrekturen vorgenommen. Ferner versprechen die Entwickler eine höhere Stabilität für den E-Mail-Client KMail.

Stellenmarkt
  1. diva-e Digital Value Excellence GmbH, München
  2. wesernetz Bremen GmbH, Bremen

Während KDE 4.0 für Entwickler gedacht war, ist KDE 4.1 die erste Version der neuen KDE-Generation, die sich an Endnutzer richtet und sich somit produktiv einsetzen lassen soll. Daher beginnt das Projekt nun damit, wie schon von früheren Versionen bekannt, regelmäßig kleinere neue Versionen zu veröffentlichen, die in erster Linie Fehler korrigieren.

KDE 4.1.1 steht ab sofort zum Download bereit. Neben dem Quelltext gibt es bereits Binärpakete, unter anderem für Debian und Fedora. Eine vollständige Liste aller Änderungen gibt es in Form des Changelogs.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)
  2. (u. a. Deadpool, Alien Covenant, Assassins Creed)
  3. 4,99€

Torsten Rahn 06. Sep 2008

Leider ist weder 3D noch 2D wirklich prickelnd unter Linux. Durchgehend auf allen...

wirklich*nicht... 05. Sep 2008

Und das auch nur zwischen 13:44 und 14:02 am Samstag. Du hast dich ja sowas von ins Aus...

Güllem 04. Sep 2008

für Bernstein OS.


Folgen Sie uns
       


God of War (2018) - Fazit

Viele langjährige Fans von Kratos dürften beim neuen God of War erst mal vom Glauben abfallen. Der Neue hat aber auf eigenständige Art ebenfalls das Zeug zum Kulthelden.

God of War (2018) - Fazit Video aufrufen
HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

Xperia XZ2 Compact im Test: Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos
Xperia XZ2 Compact im Test
Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos

Sony konzentriert sich beim Xperia XZ2 Compact erneut auf die alte Stärke der Serie und steckt ein technisch hervorragendes Smartphone in ein kompaktes Gehäuse. Heraus kommt ein kleines Gerät, das kaum Wünsche offenlässt und in dieser Größenordnung im Grunde ohne Konkurrenz ist.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Xperia XZ2 Premium Sony stellt Smartphone mit lichtempfindlicher Dualkamera vor
  2. Sony Grundrauschen an Gerüchten über die Playstation 5 nimmt zu
  3. Playstation Sony-Chef Kaz Hirai verabschiedet sich mit starken Zahlen

Oracle vs. Google: Dieses Urteil darf nicht bleiben
Oracle vs. Google
Dieses Urteil darf nicht bleiben

Im Fall Oracle gegen Google fällt ein eigentlich nicht zuständiges Gericht ein für die IT-Industrie eventuell katastrophales Urteil. Denn es kann zu Urhebertrollen, Innovationsblockaden und noch mehr Milliardenklagen führen. Einzige Auswege: der Supreme Court oder Open Source.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

  1. Oracle gegen Google Java-Nutzung in Android kein Fair Use

    •  /