Blow Up 2: Bilder über ihre Auflösung hinweg vergrößern
Das Plug-in arbeitet mit Adobe Photoshop und Photoshop Elements zusammen. Neben dem Bildbeschnitt sind Schärfefunktionen und als zentrales Stück die Vergrößerungsfunktion enthalten. Die Bildvergrößerung ist vor allem für den Druck konzipiert. Nach Herstellerangaben soll die automatische Schärfefunktion adaptiv nach Bildinhalt und Ausgabemedium arbeiten.
Mit Schiebereglern können JPEG-Kompressionsartefakte, die beim Vergrößern besonders unangenehm auffallen, reduziert werden.
Blow Up 2 kostet als Vollversion 250 US-Dollar und als Update von Blow Up 1 rund 100 US-Dollar. Die Testversion für Mac und Windows läuft jeweils 30 Tage.
Golem.de hat sich die Software vorab ansehen können. Die Darstellungsqualität der hochgerechneten Bilder und die Arbeitsgeschwindigkeit des Programmes überraschten positiv.