• IT-Karriere:
  • Services:

Android Market - App Store à la Google

Offener Markt für Inhalte statt Closed-Shop

Ähnlich wie Apple mit seinem App Store für das iPhone wird auch Google zu seiner Handy-Plattform Android einen Online-Shop für Inhalte und Applikationen anbieten, den Android Market. Entwickler sollen so einen direkte Weg haben, um ihre Applikationen an den Mann zu bringen. Allerdings setzt Google auf einen offenen Ansatz.

Artikel veröffentlicht am ,

Android Market
Android Market
Der Android Market soll eine offene Plattform zum Vertrieb von Inhalten für Android werden. Nutzer sollen dort Inhalte finden, kaufen, herunterladen und letztendlich auf ihren Endgeräten installieren. Google will dafür sorgen, dass Nutzer die für sie relevanten Inhalte finden.

Stellenmarkt
  1. KONZEPTUM GmbH, Koblenz
  2. Schwarz Dienstleistung KG, Raum Neckarsulm

Entwickler sollen ihre Inhalte und Applikationen auf der von Google gehosteten Plattform hinterlegen, die Feedback-Funktionen und ein Bewertungssystem nach dem Vorbild von YouTube bieten wird.

Android Market
Android Market
Ganz bewusst bezeichnet Google das Ganze als einen Markt und nicht als Laden (Store) wie Apple. Dies soll darauf hinweisen, dass es sich um eine offene Umgebung handelt, die ungehinderten Zugang zu Inhalten und Nutzern bietet. Jeder kann sich dort als Anbieter registrieren und seine Inhalte einstellen. Auch hier orientiert sich der Android Market am Beispiel von YouTube, um sich ganz deutlich von Apple abzugrenzen. Denn im App Store für das iPhone bestimmt Apple, wer welche Inhalte verkaufen darf.

Die ersten Android-Handys sollen mit einer Beta-Version des Android Market ausgeliefert werden. Zu welchen Konditionen auf dem Android Markt gehandelt werden kann, steht noch nicht fest, es soll aber zum Start ausdrücklich möglich sein, kostenlose Inhalte anzubieten. Erst nach dem Start soll eine neue Version der Software folgen, die auch kostenpflichtige Inhalte, Versionierung und unterschiedliche Geräteprofile unterstützt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. 860 Evo 500 GB SSD für 74,00€, Portable T5 500 GB 86,00€)

Ras 30. Sep 2008

Aber wirklich sicher ganz du nur sein wenn du dir die Sourcen auch anschaust ;)

Kenner 30. Aug 2008

Doch, mit einer Multisim-Karte. Kostet einmalig Extragebühr zzgl. USB-Stick, dann kannst...

Ratatösk 29. Aug 2008

kannst du ja... man wird auch ohne android market installieren können... einfach die...

jucs 29. Aug 2008

16 Euro bei O2.

Yokko 29. Aug 2008

wer hat denn damit am meisten verdient? Wer profitiert denn am meisten vom Appstore...


Folgen Sie uns
       


Tesla baut Gigafactory in Brandenburg - Bericht

Wald weg, Wasser weg, Tesla da? Wir haben Grünheide besucht.

Tesla baut Gigafactory in Brandenburg - Bericht Video aufrufen
Data Scientist: Ein Mann, der mit Daten Leben retten will
Data Scientist
Ein Mann, der mit Daten Leben retten will

Senfgelbes Linoleum im Büro und weniger Geld als in der freien Wirtschaft - egal, der Data Scientist Danilo Schmidt liebt seinen Job an der Charité. Mit Ärzten entwickelt er Lösungen für Patienten. Die größten Probleme dabei: Medizinersprech und Datenschutz.
Ein Porträt von Maja Hoock

  1. Computerlinguistik "Bordstein Sie Ihre Erwartung!"
  2. OpenAI Roboterarm löst Zauberwürfel einhändig
  3. Faceapp Russische App liegt im Trend und entfacht Datenschutzdebatte

Galaxy Z Flip im Hands-on: Endlich klappt es bei Samsung
Galaxy Z Flip im Hands-on
Endlich klappt es bei Samsung

Beim zweiten Versuch hat Samsung aus seinen Fehlern gelernt: Das Smartphone Galaxy Z Flip mit faltbarem Display ist alltagstauglicher und stabiler als der Vorgänger. Motorolas Razr kann da nicht mithalten.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Isocell Bright HM1 Samsung verwendet neuen 108-MP-Sensor im Galaxy S20 Ultra
  2. Smartphones Samsung schummelt bei Teleobjektiven des Galaxy S20 und S20+
  3. Galaxy Z Flip Samsung stellt faltbares Smartphone im Folder-Design vor

Kommunikation per Ultraschall: Nicht hörbar, nicht sichtbar, nicht sicher
Kommunikation per Ultraschall
Nicht hörbar, nicht sichtbar, nicht sicher

Nachdem Ultraschall-Beacons vor einigen Jahren einen eher schlechten Ruf erlangten, zeichnen sich mittlerweile auch einige sinnvolle Anwendungen ab. Das größte Problem der Technik bleibt aber bestehen: Sie ist einfach, ungeregelt und sehr anfällig für Missbrauch.
Eine Analyse von Mike Wobker


      •  /