Hercules eCafé - auch Guillemot will Netbooks bauen
Erstes Modell soll ab 24. September 2008 zu 299 Euro verkauft werden
Unter der Marke eCafé kündigt der zu Guillemot gehörende Hardware-Hersteller Hercules, eher für Konsolen- und PC-Zubehör bekannt, eine eigene Serie von Netbooks an. Bereits im September 2008 soll das erste Modell auf den Markt kommen.
Viel verrät Hercules noch nicht zu seinen Netbooks, obwohl das erste Modell bereits ab 24. September 2008 für 299 Euro erhältlich sein soll. Da in der Ankündigung explizit der von Intel geprägte Begriff Netbook verwendet wird, ist davon auszugehen, dass auch ein Atom-Prozessor zum Einsatz kommt. Details zur Hardware-Ausstattung sollen in den kommenden Wochen bekannt gegeben werden.

Erster Blick: Hercules eCafé
Nur soviel verrät Hercules: Das eCafé soll in ein "Ecosystem implementiert" werden, das es allen Nutzern erlaubt, das Gerät problemlos an ihre eigenen Wünsche und Bedürfnisse anzupassen. Der Hersteller verspricht dabei ein "stromlinienförmiges und personalisiertes Interface" mit einem dazugehörigen Portal, das es auch unerfahrenen Anwendern erlauben soll, alles aus dem Gerät herauszuholen.
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Habe mir das Hercules ecfae bei Neckermann gekauft und auch ausgibig getestet aber nach...
bei denen niemand weiß wie sie sich aussprechen (ausser Franzosen vielleicht). Dschillmoh...
passiert doch ständig dass man denkt "hätte ich doch bloss in den frühen 90ern nicht...
Ja, das ist mir auch aufgefallen. Die scheinen etwas voreilig gewesen sein. Na ja...