IFA: Medion zeigt Nettop, plant Aldi-Netbook-Nachfolger

Dazu kommen 1 GByte Arbeitsspeicher, eine 160-GByte-Festplatte, ein DVD-Brenner, eine Gigabit-Ethernet-Schnittstelle und WLAN nach 802.11b/g. Als Chipsatz dient Intels 945GC Express mit Graphics Media Accelerator 950 (GMA 950), der sich bis zu 256 MByte vom Arbeitsspeicher abzweigt.
Wie MSIs Netbook wartet auch das von Medion mit VGA-Ausgang, 6x USB 2.0 (4x hinten, 2x vorne), Mikrofoneingang, Kopfhörerausgang, 7.1-Kanal-Ton-Anschlüssen und Speicherkartenleser (SD, MMC, MS, MS Pro) auf.
Mit einer Höhe von 30 cm, einer Breite von 6,5 cm und einer Tiefe von 27,2 cm bringt es das Gehäuse etwa auf die Abmaße eines Brockhaus-Lexikons. Das Gewicht liegt bei unter 4 kg. Die Lautstärke im Betrieb soll bei unter 26 Dezibel liegen.
Als Betriebssystem ist Windows XP Home Edition (OEM-Version) vorinstalliert. Medion bewirbt sein Akoya-Nettop als Arbeits- und Internet-PC, der auch für einfache Onlinespiele geeignet ist.
Ab November 2008 soll Medions Akoya Nettop PC E2005 D für 299,- Euro erhältlich sein und kann auf der IFA 2008 am Stand 101 in Halle 10.2 begutachtet werden.
Mit dem Akoya Mini E1211 plant Medion zudem den Nachfolger des erfolgreichen Aldi-Netbooks Akoya Mini E1210 . Letzteres ist weitgehend baugleich mit MSIs Netbook MSI Wind . Medions zweites Netbook mit modifizierter Technik soll voraussichtlich ab Oktober 2008 für rund 400 Euro in den Handel kommen. Mehr dazu will das Unternehmen aber erst später bekanntgeben.



