• IT-Karriere:
  • Services:

Canon mit zwei schnellen CIS-Scannern

CanoScan LiDE 100, LiDE 200 und 5600F vorgestellt

Canon hat drei neue Scanner vorgestellt. Zwei davon arbeiten mit der CIS-Technik und sind besonders leicht und flach, während der Dritte im Bunde mit CCD-Technik arbeitet. Die CIS-Geräte lassen sich direkt am USB-Bus ohne zusätzliches Netzteil betreiben.

Artikel veröffentlicht am ,

Der CanoScan Lide 100 und der Lide 200 sind beides CIS-Scanner, die mit einer LED-Beleuchtung ausgerüstet sind. Der CanoScan Lide 100 erreicht eine Auflösung von 2.400 x 4.800 dpi, der CanoScan Lide 200 hingegen 4.800 x 4.800 dpi.

Stellenmarkt
  1. Amprion GmbH, Pulheim-Brauweiler
  2. AKKA Deutschland GmbH, München

Das Einsteigermodell CanoScan LiDE 100 in attraktivem Schwarz zeigt eine starke Scanauflösung von bis zu 2.400 x 4.800 dpi (maximale Abtastauflösung der Hardware) und eine Farbtiefe von 48 Bit für Detailpräzision und farbgetreue Reproduktion.

Der CanoScan LiDE 100 soll ein A4-Blatt mit 300 dpi innerhalb von 24 Sekunden einlesen können. Der LiDE 200 hingegen soll 14 Sekunden benötigen. Die Stromversorgung der Scanner erfolgt über die USB-Schnittstelle.

Der CanoScan 5600F hingegen ist ein CCD-Scanner mit dem Vorteil, eine höhere Tiefenschärfe als seine CIS-Verwandten zu erzielen. Damit werden auch nicht ganz plan aufliegende Vorlagen noch scharf abgebildet. Er arbeitet ebenfalls mit einer LED-Beleuchtung und erreicht eine Auflösung von 4.800 x 9.600 dpi. Er soll elf Sekunden für den Scan einer DIN-A4-Vorlage mit 300 dpi benötigen. Eine eingebaute Durchlichteinheit für sechs Negative beziehungsweise bis zu vier gerahmte Dias ist ebenfalls vorhanden.

Eine neue Scannersoftware von Canon versucht den eingelegten Vorlagentyp zu erkennen, scannt ihm im günstig erscheinenden Format und speichert ihn automatisch. Der "Auto Scan Modus" kann natürlich auch abgeschaltet werden.

Alle Scanner sollen ab September 2008 erhältlich sein. Der Canon CanoScan LiDE 100 soll 60 Euro kosten, der LiDE 200 rund 80 Euro und der Preis des CanoScan 5600F liegt bei 150 Euro.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 52,99€
  2. (-74%) 15,50€
  3. 2,49€

Canon-Nutzer 01. Jan 2010

Die Zwangspause gibt es. Ich habe den LIDE 200. Der scannt A4 durchaus in den angegebenen...

Herz Anfall 01. Sep 2008

Grundsätzlich sind wir uns einig. Canon hat prima Scanner, aber die 'nix-Unterstützung...

Pater Lingen 28. Aug 2008

"Der CanoScan 5600F hingegen ist ein CCD-Scanner mit dem Vorteil, eine höhere...

Linguist 28. Aug 2008

aeh - das "Hintergrundwissen" ist sehr speziell. Eigene Texte korrekturlesen ist immer...

BlaBlaBlubb 28. Aug 2008

http://www.canon.de/about_us/news/consumer_releases/scanner/cs5600f_lide100_lide200.asp...


Folgen Sie uns
       


Nubia Z20 - Test

Das Nubia Z20 hat sowohl auf der Vorderseite als auch auf der Rückseite einen Bildschirm. Dadurch ergeben sich neue Möglichkeiten der Benutzung, wie sich Golem.de im Test angeschaut hat.

Nubia Z20 - Test Video aufrufen
Cloud Gaming im Test: Leise ruckelt der Stream
Cloud Gaming im Test
Leise ruckelt der Stream

Kurz vor Weihnachten werben Dienste wie Google Stadia und Playstation Now um Kunden - mit noch nicht ganz perfekter Technik. Golem.de hat Cloud Gaming bei mehreren Anbietern ausprobiert und stellt Geschäftsmodelle und Besonderheiten vor.
Von Peter Steinlechner

  1. Apple und Google Die wollen nicht nur spielen
  2. Medienbericht Twitch plant Spielestreaming ab 2020
  3. Spielestreaming Wie archiviert man Games ohne Datenträger?

Jobs: Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)
Jobs
Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)

Die Hälfte aller Gamer ist weiblich. An der Entwicklung von Spielen sind aber nach wie vor deutlich weniger Frauen beteiligt.
Von Daniel Ziegener

  1. Medizinsoftware Forscher finden "rassistische Vorurteile" in Algorithmus
  2. Mordhau Toxische Spieler und Filter für Frauenhasser

Interview: Die Liebe für den Flight Simulator war immer da
Interview
"Die Liebe für den Flight Simulator war immer da"

Die prozedural erstellte Erde, der Quellcode vom letzten MS-Flugsimulator und eine Gemeinsamkeit mit Star Citizen: Golem.de hat mit Jörg Neumann über Technik und das Fliegen gesprochen. Neumann leitet bei Microsoft die Entwicklung des Flight Simulator.
Ein Interview von Peter Steinlechner

  1. Flug-Simulation Microsoft bereitet Alphatest des Flight Simulator vor
  2. Microsoft Neuer Flight Simulator soll Fokus auf Simulation legen

    •  /