Abo
  • Services:

Eigenes Online-Mixtape mit Opentape

Open-Source-Webapplikation für Online-Mixtapes auf der eigenen Webpräsenz

Nur gut eine Woche nach der Schließung des Dienstes Muxtape durch die Recording Industry Association of America (RIAA) hat sich ein Nachahmer gefunden: Opentape bietet Websitebetreibern die Möglichkeit, ihren eigenen Dienst für Online-Mixtapes aufzusetzen.

Artikel veröffentlicht am ,

Opentape ist eine Open-Source-Webapplikation, mit der jeder Websitebetreiber eigene Online-Mixtapes aufsetzen kann. Dazu muss man die Software von Opentape herunterladen und auf der eigenen Webpräsenz installieren. Anschließend werden die gewünschten Musikstücke hochgeladen. Schon ist das Online-Mixtape fertig, das die Hörer als Stream abspielen könnn.

Stellenmarkt
  1. ALTANA Management Services GmbH, Wesel
  2. Lidl Digital, Leingarten

Den eigenen Musikgeschmack mit anderen zu teilen, sollte einfach sein und Spaß machen, schreiben die Initiatoren auf der Website. "Wir glauben, es gibt keinen Grund, dass das mit der Schließung einer Site aufhören sollte, deshalb haben wir ein freies Tool geschaffen, um das zu ermöglichen."

Die Oberfläche des Opentape-Players sieht der von Muxtape sehr ähnlich. Tatsächlich haben die Opentape-Initiatoren, die nach eigenen Angaben nicht mit Muxtape verbunden sind, auf den entsprechenden Code, der frei zugänglich ist, zurückgegriffen. Das System selbst haben sie nach eigenen Angaben von Grund auf neu geschaffen.

Um urheberrechtlich geschützte Musik als Stream anzubieten, bedarf es einer Genehmigung. Diese hatten die Betreiber des Opentape-Vorbildes Muxtape jedoch nicht. Das war der Grund für die Schließung des Dienstes durch die RIAA in der vergangenen Woche.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 164,90€ + Versand
  2. 75,90€ + Versand
  3. 469€ + Versand (Bestpreis!)

Ainer v. Fielen 19. Sep 2009

Haarspalter, Korinthenkacker... Mixtape ist ein Begriff, der eine eigene...

udo.juergens 29. Aug 2008

Danke!

regiedie1. 28. Aug 2008

Genau mein Gedanke.


Folgen Sie uns
       


Shift 6m - Hands on (Cebit 2018)

Der Hersteller beschreibt das neue Shift 6M als nachhaltig und Highend - wir haben es uns auf der Cebit 2018 angesehen.

Shift 6m - Hands on (Cebit 2018) Video aufrufen
Raumfahrt: Großbritannien will wieder in den Weltraum
Raumfahrt
Großbritannien will wieder in den Weltraum

Die Briten wollen eigene Raketen bauen und von Großbritannien aus starten. Ein Teil des Geldes dafür kommt auch von Investoren und staatlichen Investitionsfonds aus Deutschland.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Raumfahrt Cubesats sollen unhackbar werden
  2. Landspace Chinesisches Raumfahrtunternehmen kündigt Raketenstart an
  3. Raumfahrt @Astro_Alex musiziert mit Kraftwerk

Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nur noch Wochenende Taz stellt ihre Printausgabe wohl bis 2022 ein
  2. Cybercrime Bayern rüstet auf im Kampf gegen Anonymität im Netz
  3. Satelliteninternet Fraunhofer erreicht hohe Datenrate mit Beam Hopping

Razer Huntsman im Test: Rattern mit Infrarot
Razer Huntsman im Test
Rattern mit Infrarot

Razers neue Gaming-Tastatur heißt Huntsman, eine klare Andeutung, für welchen Einsatzzweck sie sich eignen soll. Die neuen optomechanischen Switches reagieren schnell und leichtgängig - der Geräuschpegel dürfte für viele Nutzer aber gewöhnungsbedürftig sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huntsman Razer präsentiert Tastatur mit opto-mechanischen Switches
  2. Razer Abyssus Essential Symmetrische Gaming-Maus für Einsteiger
  3. Razer Nommo Chroma im Test Blinkt viel, klingt weniger

    •  /