Datacask Jupiter 1014a - neues Business-Netbook von Fukato

Auf der eingebauten 80-GByte-Festplatte findet sich eine für Fukato erstellte Version der Linuxdistribution Knoppix, die vor allem geschäftliche Nutzer ansprechen soll. Fukato spricht von einem Business-Linux mit allen "Tools für Officeanwendungen".
Dazu kommen eine Webcam im Displayrahmen, WLAN nach 802.11b/g, Fast-Ethernet, VGA-Ausgang, ein ExpressCard-34-Slot zur Erweiterung, drei USB-Schnittstellen, Mikrofon- und Kopfhöreranschlüsse, 1,5-Watt-Stereolautsprecher und ein ebenfalls integrierter Speicherkartenleser (SD, MMC, MemoryStick).
Das Gewicht des 1014a gibt Fukato mit 1,25 kg an. Die Lautzeit mit dem beiliegenden 4000-mAh-Li-Ionen-Akku soll bis zu 4 Stunden betragen. Das Gerät misst 254 x 189 x 39 mm.
Die Linux-Variante des Datacask Jupiter 1014a mit 80-GByte-Festplatte will Fukato ab Ende September 2008 für 369,- Euro ausliefern. Ein mit Windows XP vorinstalliertes Gerät mit 160-GByte-Festplatte soll einige Wochen später für 399,- Euro folgen.
"Wir werden uns auf die zweite Generation der boomenden Subnotebooks und die Zielgruppe der Businessanwender konzentrieren. Die bisher angekündigten datacask jupiter Modelle werden nicht auf den Markt kommen, um die Kundenerwartungen nicht zu enttäuschen" , erklärt Fukato-Gesellschafter Jürgen Rakow in einer Pressemitteilung zum Gerät. Fukato hofft sich nun mit besser ausgestatteten Netbooks von Konkurrenten abheben zu können.



