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Ubiquity - neues Bedienkonzept für Firefox

Experimenteller Prototyp soll Konzepte und Möglichkeiten veranschaulichen

Mit Ubiquity hat Mozilla eine frühe Version eines neuen, noch experimentellen Bedienkonzepts für Firefox veröffentlicht. Verantwortlich für das neue Bedienkonzept zeichnet Aza Raskin, der bereits für Firefox Mobile eine neue Bedienung entwickelt hat.

Artikel veröffentlicht am ,

Mapping mit Ubiquity
Mapping mit Ubiquity
Raskin will komplexe Aufgaben vereinfachen. Will heute jemand eine Einladung samt Straßenkarte per E-Mail in ein bislang beiden Seiten unbekanntes Restaurant versenden, sind dafür mehrere Arbeitsschritte notwendig: Das Restaurant muss in der Karte gesucht und markiert, der Ausschnitt in die E-Mail eingefügt werden. Hinzu kommen Links auf Restaurant-Kritiken, die zuvor per Suchmaschine gefunden sein wollen. Das bedeutet heute vor allem viele Klicks, tippen, suchen und kopieren, um eine doch eigentlich einfache Aufgabe abzuarbeiten.

Mashups können helfen, den Prozess zu vereinfachen, seien aber meist statisch, setzen Kenntnisse in Sachen Webentwicklung voraus und beziehen sich vor allem auf eine Seite statt einen Nutzer, resümiert Raskin.

Ubiquity soll Abhilfe schaffen und das Web mittels Sprache auf neue Weise zusammenführen, um ein neues User-Interface zu schaffen, das es allen ermöglicht, häufig wiederkehrende Aufgaben mit Bezug zum Web einfacher und schneller abzuwickeln. Ubiquity kommt zwar als Firefox-Erweiterung, die ab sofort zum Download bereitstehe, daher, ist aber eher als Experiment zu betrachten.

Ubiquity - neues Bedienkonzept für Firefox 
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Sebastian... 01. Sep 2008

Vor allem ergonomisch gefallen mir die "wiki", als auch "define" Funktionen. Nie wieder...

klemme61 01. Sep 2008

Danke, daß klingt gut

Mein Gott 27. Aug 2008

Das war nicht die Aussage, es ging um können oder nicht! Was genau hast du daran nicht...

schumischumi 27. Aug 2008

naja ist ein neuer bzw alter wiederaufgegriffener ansatz: weniger mit der maus rumfahren...


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