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Ubiquity - neues Bedienkonzept für Firefox

Dabei setzt Ubiquity derzeit auf eher kryptische Befehle wie "map Chicago Comics" und "yelp Tapas near SF", ein Fauxpas wie Raskin einräumt, denn Ubiquity müsse natürliche Sprache verstehen. Es sei zu schwierig, sich merken zu müssen, welche Befehle man wie eintippen muss. Letztendlich soll Ubiquity dem Nutzer irgendwann passende Kommandos anbieten, zum Beispiel wenn dieser eine Adresse markiert. Ubiquity soll also anhand der Daten selbst erkennen, was sich mit diesen anstellen lässt.

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Die Zukunft von Ubiquity
Die Zukunft von Ubiquity
Die Entwicklung von Firefox-Erweiterungen soll Ubiquity ebenfalls vereinfachen. Er und seine Kollegen finden es zu aufwendig, neue Firefox-Erweiterungen zu schreiben, so Raskin, der mit einigen Kollegen erst Anfang 2008 zu Mozilla stieß. Vor allem die Tatsache, dass neue Funktionen einen Neustart des Browsers erfordern, sei nicht mehr zeitgemäß. Je besser sich der Browser durch Javascript und HTML erweitern lasse, desto mehr kreative Lösungen werden entstehen, ist Raskin überzeugt. Mit der Ubiquity-Plattform sollen sich Browser-Erweiterungen daher wie eine Website schreiben lassen.

Der Code des Experiments Ubiquity ist Open Source und steht unter den Lizenzen GPL, MPL und LGPL zur Verfügung. Der Prototyp Ubiquity 0.1 kann unter labs.mozilla.com heruntergeladen werden. Hintergründe zu Ubiquity erläutert Aza Raskin in seinem Blog-Eintrag Ubiquity In Depth.

 Ubiquity - neues Bedienkonzept für Firefox
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Sebastian... 01. Sep 2008

Vor allem ergonomisch gefallen mir die "wiki", als auch "define" Funktionen. Nie wieder...

klemme61 01. Sep 2008

Danke, daß klingt gut

Mein Gott 27. Aug 2008

Das war nicht die Aussage, es ging um können oder nicht! Was genau hast du daran nicht...

schumischumi 27. Aug 2008

naja ist ein neuer bzw alter wiederaufgegriffener ansatz: weniger mit der maus rumfahren...


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