Gears für Safari

Google veröffentlicht Gears-Beta für Apples Browser

Google hat eine erste Beta-Version seiner Browser-Erweiterung Gears für Apples Safari veröffentlicht. Bislang gab es die Software, die Browsern unter anderem einige HTML-5-Funktionen beibringt, nur für Internet Explorer und Firefox.

Artikel veröffentlicht am ,

Bereits auf seiner Entwicklerkonferenz Google I/O konnte Google eine lauffähige Version von Gears für Safari zeigen. Ab sofort steht eine erste Beta-Version von Gears für Safari zum Download bereit, die Entwickler weisen aber explizit darauf hin, dass diese mit großer Sicherheit noch größere Fehler enthalten kann. Allerdings handelt es sich bei Gears-Version 0.4.16.0, die sich mit Safari nutzen lässt, ausdrücklich nicht um ein offizielles Release.

Stellenmarkt
  1. Mathematiker / Business Intelligence Specialist (m/w/d)
    Standard Life, Frankfurt am Main
  2. Automation Expert (d/m/w)
    OSRAM Opto Semiconductors Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Regensburg
Detailsuche

Bei Gears handelt es sich um eine Implementierung von Browsertechnik der nächsten Generation, die aktuellen Browsern wesentliche Teile von HTML 5 durch die Hintertür beibringt. Dazu zählen unter anderem ein Offlinespeicher für Webapplikationen und die Möglichkeit, die Ausführung von Javascript in einen Hintergrundthread zu verlagern. Seit der Version 0.4 bringt Gears zudem ein Geolocation-API mit, über den Web-Applikationen den aktuellen Standort abfragen können. Das Blob-API bringt Javascript den Umgang mit Binärobjekten bei.

Die aktuelle Gears-Beta für Safari läuft in Apples Browsers ab Version 3.1.1 unter MacOS X Tiger ab der Version 10.4.11 bzw. Leopard ab der Version 10.5.3. Sie aktualisiert sich, sollten neue Versionen erscheinen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


wohlmerker 26. Aug 2008

die entwicklerversion wohlgemerkt

Fluppe 26. Aug 2008

Ganz meine Meinung. So Kommentare könnten im Prinzip auch einfach gar nicht existieren...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Halbleiterfertigung
Keine modernen Belichtungsmaschinen mehr für China

Maschinen für EUV-Belichtung darf ASML bereits nicht mehr nach China exportieren, auch der Zugang zu älteren DUV-Anlagen soll gekappt werden.

Halbleiterfertigung: Keine modernen Belichtungsmaschinen mehr für China
Artikel
  1. Fake-Polizei-Anrufe: Bundesnetzagentur meldet starken Anstieg von Beschwerden
    Fake-Polizei-Anrufe
    Bundesnetzagentur meldet starken Anstieg von Beschwerden

    Seit März wachsen die Beschwerden stark an, weil Betrüger automatische Ansage von Polizei, BKA, Interpol oder Europol versenden. Dabei täuschen sie echte Telefonnummern vor.

  2. Games with Gold: Die Xbox-360-Neuauflagen sind alle
    Games with Gold
    Die Xbox-360-Neuauflagen sind alle

    Ab Oktober 2022 ist Schluss mit weiteren Xbox-360-Spielen in Spieleabos von Microsoft. Grund ist schlicht eine natürliche Grenze.

  3. Kryptowinter: Auch Bitcoin-Minern droht die Zahlungsunfähigkeit
    Kryptowinter
    Auch Bitcoin-Minern droht die Zahlungsunfähigkeit

    Nicht nur Bitcoin-Verleiher gehen in der Krise pleite. Auch professionelle Krypto-Mining-Unternehmen kämpfen um ihre Liquidität.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Red Friday: Mega-Rabatt-Aktion bei Media Markt • PS5 bestellbar • EVGA RTX 3090 günstig wie nie: 1.649€ • MindStar (MSI RTX 3060 429€, MSI 31,5“ WQHD 165Hz 369€) • Samsung QLED 85" günstig wie nie: 1.732,72€ • Alternate (Tower & CPU-Kühler) • Der beste 2.000€-Gaming-PC [Werbung]
    •  /