Firebug 1.2 veröffentlicht

Erweiterung für Web-Entwickler lässt sich nun gezielter aktivieren

Die Firefox Erweiterung Firebug ist in der Version 1.2 erschienen, die nun auch Firefox 3 unterstützt und mit einem veränderten GUI daher kommt. Zudem kann Firebug nun für jedes Tab und jede Webseite gezielt aktiviert werden.

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Die von John Hewitt entwickelte Firefox-Erweiterung Firebug hilft bei der Web-Entwicklung. Mit ihr lassen sich HTML-Code und CSS analysieren und verändern, die Ladezeiten der einzelnen Bestandteile einer Website analysieren, JavaScript debuggen und seine Ausführung verfolgen und Ereignisse loggen sowie das DOM einer Seite erkunden.

Mit der Version 1.2 unterstützt Firebug nun auch Firefox 3, was viele schon vorher zu einer der Beta-Versionen greifen ließ, denn Firebug 1.1 läuft unter Firefox bestenfalls mäßig. Zudem können die einzelnen Firebug-Panels für jedes Tab und jede Webseite gezielt aktiviert werden. Dies soll die negativen Auswirkungen reduzieren, die Firebug auf die Geschwindigkeit des Browsers haben kann. Das Grundproblem liegt in der Art und Weise wie der Javascript-Debugger in Firefox arbietet, ein Thema, dessen sich die Entwickler im Hinblick auf Firebug 1.3 annehmen wollen.

Darüber hinaus haben die Entwickler, allen voran John Barton und Jan Odvarko, Script-, Net- und Konsolen-Panel überarbeitet. Sie sollten in der neuen Version deutlich schneller sein und erfuhren zahlreiche Bugfixes. Auch kann Firebug nun über eine Schaltfläche am unteren Browserrand gestoppt werden, wobei das Icon signalisiert, ob die Erweiterung für mindestens einen der offenen Tabs aktiviert wurde.

Die Firebug-Entwickler planen weitere Updates für Firebug 1.2, die Fehler bereinigen und die Leistung erhöhen sollen. Firebug 1.3 soll dann grundlegende Verbesserungen in Sachen Leistung und Qualität bringen. Details zu den künftigen Plänen rund um Firebug liefert unser Artikel "Neuer Schwung für Firebug.

Firebug 1.2 steht ab sofort unter getfirebug.com zum Download bereit. Alle Änderungen der neuen Version listen die Release Notes auf.

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