AMD verkauft Digitalfernsehsparte an Broadcom

Verkauf als Teil der neuen Unternehmensstrategie

Der Chiphersteller AMD verkauft sein Digitalfernsehgeschäft an den Halbleiterhersteller Broadcom. Mit dem Verkauf will der neue AMD-Chef Dirk Meyer das Unternehmen verschlanken. Das Geschäft soll bis Ende 2008 abgeschlossen werden.

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Gut 193 Millionen US-Dollar in bar will Broadcom dem angeschlagenen Prozessorhersteller für dessen Digitalfernsehsparte zahlen. Der Kauf erlaube es Broadcom, eine ganz neue Produktlinie einzuführen, die alle Bereiche des Digitalfernsehens umfasse.

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Wenn die zuständigen Behörden die Transaktion genehmigen, soll das Geschäft bis Ende des Jahres 2008 abgeschlossen sein. Das Geschäft schließt auch die Übernahme von mehr als 500 bisherigen AMD-Mitarbeitern ein.

Das Geschäft sei Teil der neuen Strategie, das Unternehmen schlanker zu machen, sagte der neue AMD-Chef Dirk Meyer. Der Verkauf des Digitalfernsehgeschäfts sei ein wichtiger Schritt bei der Umgestaltung von AMD. So wolle das Unternehmen seine Bilanz verbessern und sein Profil schärfen.

Erst kürzlich hatten US-Medien berichtet, dass AMD aufgespalten werden soll. Danach will AMD seine Produktionssparte abspalten. Das Kernunternehmen hingegen soll sich auf die Entwicklung neuer Chips konzentrieren.

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