Abo
  • Services:

AMD verkauft Digitalfernsehsparte an Broadcom

Verkauf als Teil der neuen Unternehmensstrategie

Der Chiphersteller AMD verkauft sein Digitalfernsehgeschäft an den Halbleiterhersteller Broadcom. Mit dem Verkauf will der neue AMD-Chef Dirk Meyer das Unternehmen verschlanken. Das Geschäft soll bis Ende 2008 abgeschlossen werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Gut 193 Millionen US-Dollar in bar will Broadcom dem angeschlagenen Prozessorhersteller für dessen Digitalfernsehsparte zahlen. Der Kauf erlaube es Broadcom, eine ganz neue Produktlinie einzuführen, die alle Bereiche des Digitalfernsehens umfasse.

Stellenmarkt
  1. BERA GmbH, Heilbronn
  2. Haufe Group, St. Gallen (Schweiz)

Wenn die zuständigen Behörden die Transaktion genehmigen, soll das Geschäft bis Ende des Jahres 2008 abgeschlossen sein. Das Geschäft schließt auch die Übernahme von mehr als 500 bisherigen AMD-Mitarbeitern ein.

Das Geschäft sei Teil der neuen Strategie, das Unternehmen schlanker zu machen, sagte der neue AMD-Chef Dirk Meyer. Der Verkauf des Digitalfernsehgeschäfts sei ein wichtiger Schritt bei der Umgestaltung von AMD. So wolle das Unternehmen seine Bilanz verbessern und sein Profil schärfen.

Erst kürzlich hatten US-Medien berichtet, dass AMD aufgespalten werden soll. Danach will AMD seine Produktionssparte abspalten. Das Kernunternehmen hingegen soll sich auf die Entwicklung neuer Chips konzentrieren.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 219€ (Vergleichspreis 251€)
  2. 19,89€ inkl. Versand (Vergleichspreis ca. 30€)
  3. (nur für Prime-Mitglieder)
  4. 77€ (Vergleichspreis 97€)

Siga 25. Aug 2008

Wegen HTPCs ist das u.U. nicht schlau. Intel hat doch neulich diese YahooWidgets in TVs...

martinalex 25. Aug 2008

nein, der greift zu den billigen AMDs... zumindest, was die wirklich günstigen Rechner...


Folgen Sie uns
       


Nintendo E3 2018 Direct - Golem.de Live

Wir zeigen uns enttäuscht von fehlenden Infos zu Metroid 4, erfreut vom neuen Super Smash und entzückt vom neuen Fire Emblem.

Nintendo E3 2018 Direct - Golem.de Live Video aufrufen
Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

Segelschiff: Das Vindskip steckt in der Flaute
Segelschiff
Das Vindskip steckt in der Flaute

Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energy Observer Toyota unterstützt Weltumrundung von Brennstoffzellenschiff
  2. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  3. Kreuzschifffahrt Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Medizintechnik Künstliche Intelligenz erschnüffelt Krankheiten
  2. Dota 2 128.000 CPU-Kerne schlagen fünf menschliche Helden
  3. KI-Bundesverband Deutschland soll mehr für KI-Forschung tun

    •  /