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GC 08: Empire: Total War - Land- und Seegefechte gegen KI

Empire: Total War (Windows-PC)
Empire: Total War (Windows-PC)
Der Spieler könnte die Stadt nun in Grund und Boden schießen oder den Kampf aufnehmen. Ersteres wiegelt die Bevölkerung auf und kostet viel Geld beim Wiederaufbau, Letzteres verschafft der verschanzten KI einen taktischen Vorteil. In der Präsentation verlagerte sich der Kampf in die Stadt, wo die KI die Truppen des Entwicklers auf dem Marktplatz von mehreren Seiten in die Zange nahm. Erst der Aufmarsch weiterer Truppen konnte Schlimmeres verhindern - als die KI-Einheiten es mitbekamen, setzten sie zu panischer Flucht aus der Stadt an. Ihre Demoralisierung wurde mit weißen Flaggen symbolisiert.

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Sowohl im Kleinen als auch im Großen wird Empire: Total War Neues bieten. Einzelne Soldaten einer Einheit werden sich optisch voneinander unterscheiden und bewegen sich nicht ganz synchron, so dass die Truppenbewegungen lebendiger wirken. Wenn Soldatenreihe um Soldatenreihe bei der Bewegung auf dem Schlachtfeld über eine Mauer springt, dann wirkt das schon beeindruckend. Außerdem gibt es aufeinander abgestimmte Nahkampfanimationen, so dass Kontrahenten wirklich miteinander zu kämpfen scheinen. Bis zu 10.000 Einheiten sollen kommandiert und vom Spiel gleichzeitig bis zu 10.000 Projektilflugbahnen berechnet werden können.

Empire: Total War (Windows-PC)
Empire: Total War (Windows-PC)
Außerdem berücksichtigt die KI nun nicht mehr nur einzelne Kämpfe, sondern analysiert auch deren Auswirkungen, um besser reagieren zu können. Die KI für die Kampagnen und die Missionen sind dafür nun miteinander verbunden. Zudem können die Kämpfe überall auf der Karte in Empire: Total War stattfinden, nicht mehr nur an vorbestimmten Orten. Wer sich lieber in Diplomatie übt, soll im Spiel auch Bündnispartner für sich kämpfen lassen können und muss dafür selbst keine Schlachten bestehen. Das Diplomatie- und das Handelssystem wurden dazu komplett überarbeitet. Wer auf dem Schlachtfeld alle Einheiten des Kontrahenten niedermacht, anstatt sie fliehen oder abziehen zu lassen, kann hingegen Probleme bei diplomatischen Lösungen bekommen.

Empire soll trotz der Neuerungen leicht zu bedienen sein und eine Mini-Kampagne ("Road to Independence") führt Total-War-Neueinsteiger mit reduzierter Komplexität in das Spiel ein. Die feineren 3D-Grafikdetails, das hübsch animierte Wasser und die KI setzen allerdings einen leistungsfähigen PC voraus. Eine DirectX-10-fähige Grafikkarte ist dennoch keine Voraussetzung. Die Frage danach, ob Empire: Total War auf Notebooks noch vernünftig zum Laufen zu bringen ist, wurde bejaht. Allerdings wurde dann doch ein Gaming-Notebook empfohlen. "Je besser der PC, je besser die Spielerfahrung", so die Entwickler. Das Spiel sei eher darauf ausgerichtet, auf leistungsfähigeren Systemen zu skalieren.

Laut Sega wird Empire: Total War am 6. Februar 2009 für Windows-PCs auf den Markt kommen.

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Jan S. 13. Jan 2009

Empire Total War ist das Spiel, auf das ich Jahre gewartet habe. Endlich mal coole...

marciwilder 27. Aug 2008

Das ist mit sicherheit Schlachtgetümmel genug. Hab die "Rome - Total War" Serie gespielt...

nixx 25. Aug 2008

schade dass es noch ein halbes Jahr dahin ist..


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