Peek - Neue mobile E-Mail-Maschine

Mobile E-Mail-Nutzung kostet 20 US-Dollar pro Monat

Mit Peek betritt in Kürze ein neues Gerät den Markt, das die mobile E-Mail-Nutzung drastisch vereinfachen will. Dabei ist Peek einzig und allein auf die E-Mail-Nutzung hin zugeschnitten. Das Gerät kann weder für Telefonate noch für Instant Messaging verwendet werden und ein Web-Browser ist ebenfalls nicht vorhanden.

Artikel veröffentlicht am ,

Peek
Peek
Die Macher von Peek behaupten, dass die E-Mail-Funktionen eines modernen Smartphones zu kompliziert seien, auf dem Peek sollen die E-Mail-Funktionen hingegen sehr einfach zu nutzen sein. Der Hersteller verriet aber nicht, wie das realisiert werden soll, eine Einschätzung diesbezüglich ist also nicht möglich. Die Macher versprechen lediglich, dass die E-Mail-Einrichtung besonders einfach möglich sei.

Stellenmarkt
  1. Programmierer / Softwareentwickler (w/m/d)
    Haux-Life-Support GmbH, Karlsbad
  2. IT Solution Architect Custom & AI Solutions (m/w/d)
    Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Nürnberg
Detailsuche

Das Peek wird mit einem passenden Mobilfunkvertrag mit Datentarif angeboten, der monatlich 19,95 US-Dollar kostet. Im Preis enthalten sind der mobile Datenverkehr und die Abfrage von bis zu drei E-Mail-Postfächern. Vollkommen unklar ist, ob der E-Mail-Client in Peek Dateianhänge verarbeiten kann. Oftmals ist es auch unterwegs notwendig, per E-Mail empfangene Word-, Excel- oder PDF-Dateien einzusehen. Aber auch die Anzeige von Bildern wird oft benötigt. Ob das alles mit Peek möglich ist, hat der Anbieter nicht verraten.

Peek
Peek
Das Gerät misst 201 x 68 x 10,6 mm und wiegt 109 Gramm. Oberhalb der QWERTY-Tastatur befindet sich ein 2,5 Zoll großes Display, das eine Auflösung von 240 x 320 Pixeln bietet. Zur Farbtiefe des Displays machte der Hersteller keine Angaben. Eine Akkuladung soll das Gerät bei typischer Nutzung zwei bis drei Tage mit Energie versorgen. Was der Hersteller unter einer typischen Nutzung versteht, ist nicht bekannt. Auch gibt es keine Angaben dazu, welche Mobilfunktechnik in dem Gerät zum Einsatz kommt.

Mitte September 2008 soll Peek in den USA zum Preis von 99,95 US-Dollar in den Handel kommen. Die monatlichen Gebühren liegen bei 19,95 US-Dollar. Derzeit ist nicht geplant, das Gerät auch auf den deutschen Markt zu bringen, erklärte der Hersteller auf Nachfrage von Golem.de.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


asdfasdf44 25. Aug 2008

naja, wenn ich mir z.B. dieses Rädchen anschaue, so erinnert mich das sehr an Blackberrys...

gyros 22. Aug 2008

ich träum noch immer von einer wirelessnetzwerkfunktion für mein Ti-89...

pierre kerchner 22. Aug 2008

ogo hab ich mal auf der cebit angeschaut ist mir leider zu sehr spielzeug blackberry ist...

pierre kerchner 22. Aug 2008

mutig gegen blackberry, iphone, ogo, palm und Nokia E61/E71 anzutreten 20 Euro im Monat...

zonendoedel 22. Aug 2008

Ne, kenne ich nicht. Bei mir kommt kein Windows ins Haus, auf den Rechner oder in...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Von Cubesats zu Disksats
Satelliten als fliegende Scheiben

Leichte und billige Satelliten, die auch zu Mond und Mars fliegen können: Aerospace Corp hat den neuen Standardformfaktor Disksats entwickelt.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

Von Cubesats zu Disksats: Satelliten als fliegende Scheiben
Artikel
  1. Full Self Driving: Tesla-Fahrer dürfen Beta nur bei Wohlverhalten nutzen
    Full Self Driving
    Tesla-Fahrer dürfen Beta nur bei Wohlverhalten nutzen

    Die Testversion des Full-Self-Driving-Pakets sollen nur Tesla-Fahrer nutzen dürfen, deren Fahrverhalten einwandfrei ist.

  2. Umweltfreundlicher Sattelschlepper: Iveco und Nikola starten E-Lastwagen-Produktion in Ulm
    Umweltfreundlicher Sattelschlepper
    Iveco und Nikola starten E-Lastwagen-Produktion in Ulm

    Die Nikola-Zugmaschine Tre mit Elektroantrieb soll zunächst für den US-Markt gefertigt werden, später auch für Europa.

  3. Code-Hoster: Gitlab will offiziell an die Börse
    Code-Hoster
    Gitlab will offiziell an die Börse

    Der Betreiber und Ersteller der Code-Hosting-Plattform Gitlab zeigt in seinem Börsenprospekt ein massives Wachstum.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Corsair Vengeance LPX DDR4-3200 16 GB 63,74€ und 32 GB 108,79€ • Alternate (u. a. Creative SB Z SE 71,98€, Kingston KC2500 2 TB 181,89€ und Recaro Exo Platinum 855,99€) • Breaking Deals mit Club-Rabatten • ASUS ROG Crosshair VIII Hero WiFi 269,99€ • iPhone 13 vorbestellbar [Werbung]
    •  /