• IT-Karriere:
  • Services:

Bluetooth-Headset von Jabra filtert Störgeräusche heraus

BT530 erkennt Unterschied zwischen Geräuschen von vorn und von der Seite

Mit dem Jabra BT530 bringt der Headsethersteller GN Netcom ein Bluetooth-Headset, das Hintergrundgeräusche während eines Telefonats in lauter Umgebung herausfiltert und die eigene Stimme verstärkt. Damit soll es vor allem Straßenlärm schlucken und Fahrgeräusche im Auto verpuffen lassen.

Artikel veröffentlicht am , yg

Jabra BT530
Jabra BT530
Für eine gute Gesprächsqualität hat GN Netcom in das 48 x 18 x 12,5 mm kleine Headset zwei geräuschfilternde Mikrofone, digitale Signalprozessoren (DSP) und eine Technik namens Acoustic Shock Protection eingebaut. Hintergrundgeräusche wie Straßenlärm, Fahrgeräusche im Auto oder Telefonate im Büro soll das BT530 damit herausfiltern. Der Headsethersteller hat sich für die eingesetzte Technik die Bezeichnung Noise-Blackout-Technologie ausgedacht.

Stellenmarkt
  1. dSPACE GmbH, Paderborn
  2. ANDRITZ Fiedler GmbH, Regensburg

Dazu orten digitale Signalprozessoren (DSP) über zwei Mikrofone störende Umgebungsgeräusche. Schallwellen aus dem Mund des Anrufers treffen zuerst auf Mikrofon eins und wenige Tausendstelsekunden später auf das Außenmikrofon zwei. Anhand der zeitlichen Verzögerung verstärkt das Headset die zuerst aufgefangenen Tonsignale, während die später eintreffenden Klangwellen abgeschwächt werden. Kommt das Signal dagegen von der Seite oder von hinten, erfassen beide Mikrofone gleichzeitig den Klang und blenden ihn aus.

Jabra BT530
Jabra BT530
Plötzliche Geräuschspitzen sollen mit der GN-Netcom-Technik namens Acoustic Shock Protection ebenfalls herausgefiltert werden. Zudem soll sich das Headset automatisch der Umgebungslautstärke anpassen. Darüber hinaus verfügt das BT530 über Multipoint-Funktion, damit lässt sich das Headset mit zwei Bluetooth-fähigen Endgeräten zeitgleich verbinden. Per A2DP unterstützt es auch die Stereo-Musikwiedergabe am Headset. Das bringt allerdings nicht viel, denn das Headset ist nur mit einem Lautsprecher bestückt.

Der Nutzer kann das 10 Gramm leichte Headset wahlweise ins Ohr stecken oder mit dem Bügel hinter seinem Ohr festklemmen. Gut fünf Stunden Dauertelefonat oder knapp 10,5 Tage im Standby-Modus soll das Jabra BT530 mit einer Akkuladung durchhalten. Dann muss der Akku an der Steckdose aufgeladen werden, alternativ lässt sich der Akku via USB am PC laden.

Das Jabra BT530 soll ab sofort für 69,99 Euro erhältlich sein.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 315,00€
  2. 49,00€
  3. 89,00€
  4. 71,71€

horst0815 23. Sep 2008

Hab selber ein Plantronics Voyager 520, ebenfalls mit "noise cancellation technilogie...

mca 23. Aug 2008

Aber warum schaltest Du es denn aus? Ich erkenne auf den ersten Blick keinen Vorteil...

headsetter 22. Aug 2008

Die vermeintlich herausragenden Features habe ich doch schon öfter gehört...


Folgen Sie uns
       


Smarte Jeansjacke von Levis ausprobiert

Das Trucker Jacket mit Googles Jacquard-Technologie hat im Bund des linken Ärmels eingewebte leitende Fasern. Diese bilden ein Touchpad, das wir uns im Test genauer angeschaut haben.

Smarte Jeansjacke von Levis ausprobiert Video aufrufen
Videoüberwachung: Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt
Videoüberwachung
Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt

Dass Überwachungskameras nicht legal eingesetzt werden, ist keine Seltenheit. Ob aus Nichtwissen oder mit Absicht: Werden Privatsphäre oder Datenschutz verletzt, gehören die Kameras weg. Doch dazu müssen sie erst mal entdeckt, als legal oder illegal ausgemacht und gemeldet werden.
Von Harald Büring

  1. Nach Attentat Datenschutzbeauftragter kritisiert Hintertüren in Messengern
  2. Australien IT-Sicherheitskonferenz Cybercon lädt Sprecher aus
  3. Spionagesoftware Staatsanwaltschaft ermittelt nach Anzeige gegen Finfisher

Core i9-10980XE im Test: Intel rettet sich über den Preis
Core i9-10980XE im Test
Intel rettet sich über den Preis

Nur wenige Stunden vor AMDs Threadripper v3 veröffentlicht Intel den i9-10980XE: Der hat 18 Kerne und beschleunigt INT8-Code für maschinelles Lernen. Vor allem aber kostet er die Hälfte seines Vorgängers, weil der günstigere Ryzen 3950X trotz weniger Cores praktisch genauso schnell ist.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Prozessoren Intel meldet 14-nm-Lieferprobleme
  2. NNP-T und NNP-I Intel hat den T-1000 der künstlichen Intelligenz
  3. Kaby Lake G Intels AMD-Chip wird eingestellt

Smarter Akku-Lautsprecher im Praxistest: Bose zeigt Sonos, wie es geht
Smarter Akku-Lautsprecher im Praxistest
Bose zeigt Sonos, wie es geht

Der Portable Home Speaker ist Boses erster smarter Lautsprecher mit Akkubetrieb. Aus dem kompakten Gehäuse wird ein toller Klang und eine lange Akkulaufzeit geholt. Er kann anders als der Sonos Move sinnvoll als smarter Lautsprecher verwendet werden. Ganz ohne Schwächen ist er aber nicht.
Ein Praxistest von Ingo Pakalski

  1. ANC-Kopfhörer Bose macht die Noise Cancelling Headphones 700 besser
  2. Anti-Schnarch-Kopfhörer Bose stellt Sleepbuds wegen Qualitätsmängeln ein
  3. Noise Cancelling Headphones 700 im Test Boses bester ANC-Kopfhörer sticht Sony vielfach aus

    •  /