Abo
  • Services:

IDF: Programmierbare Materie und Strom ohne Kabel

Drahtlose Stromübertragung
Drahtlose Stromübertragung
Bis aus dem W-Strom aber ein Produkt wird, sollen laut Rattner noch etliche Jahre vergehen. Das gilt erst recht für die programmierbare Materie, an der Intel schon einige Jahre entwickelt. Wie eine Art Superknete sollen sich elektronische Geräte in ihrer Form und auch ihrem Volumen ändern lassen. Was wie Science-Fiction klingt, ist bisher auch noch Wunschdenken. Die konfigurierbare Materie muss ganz von Menschen geschaffen werden, Intel nennt die Bestandteile "Catoms".

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, Nürnberg, München, Rheinbach
  2. SEG Automotive Germany GmbH, Stuttgart-Weilimdorf

Catoms
Catoms
Wie diese künstlichen Teilchen interagieren, erforschte man zunächst mit faustgroßen Robotern, die sich über Magnetfelder anziehen, ausrichten und entfernen konnten. Inzwischen sind die Catoms, die ebenfalls beweglich sind, schon auf einige Millimeter geschrumpft und können mit Halbleiter-Fertigungstechniken hergestellt werden. Wie sich Gegenstände anhand einer Vorgabe eines Computerprogramms verformen, ohne dabei ihre Funktion einzubüßen, konnte Intel freilich noch nicht zeigen.

Mensch-Maschine-Interaktion
Mensch-Maschine-Interaktion
Wissenschaftler Jason Campbell, der seit vier Jahren an der programmierbaren Materie forscht, zeigte sich jedoch sehr zuversichtlich. Während er zunächst von 20 Jahren bis zur Fertigstellung eines ersten Prototypen ausging, geht er heute nur noch von zehn Jahren für die gesamte Entwicklung aus. Eine Anwendung könnte ein mobiles Kommunikationsgerät mit 7-Zoll-Display samt Tastatur sein, das sich auf Feuerzeuggröße schrumpfen lässt.

Das klingt nun wirklich nach Science-Fiction. Aber das war der "Kommunikator" aus "Star Trek" in den 1960er-Jahren auch, und heute steckt die Menschheit ein Klapphandy, das ganz ähnlich aussieht und funktioniert, wie selbstverständlich in die Tasche.

 IDF: Programmierbare Materie und Strom ohne Kabel
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 249,00€ (Bestpreis!)
  2. 94,90€ + Versand mit Gutschein QVO20
  3. 99,99€ (versandkostenfrei)

Der Kaiser! 16. Sep 2010

Es ist so leicht etwas kaputt zu labern..

Der Kaiser! 16. Sep 2010

"Wie weich möchten sie ihr Hirn heute gebraten haben, Sir?" xD

byti 25. Aug 2008

Bin mir auch sicher, das das auf Teslas Theorien basiert. Dir rücken nur damit ned raus...

Käferfürze 23. Aug 2008

Praktische Anwendung sind immer noch selten. Und isch warte schon 20 Jahre drauf.

Loko 22. Aug 2008

verrückt, wie weit die technologie bereits ist oder? sowas wird man auch in tausend...


Folgen Sie uns
       


Shadow Ghost - Test

Wir testen die Streamingbox Shadow Ghost und finden Bildartefakte und andere unschöne Fehler. Der Streamingdienst hat mit der richtigen Hardware aber Potenzial.

Shadow Ghost - Test Video aufrufen
Openbook ausprobiert: Wie Facebook, nur anders
Openbook ausprobiert
Wie Facebook, nur anders

Seit gut drei Wochen ist das werbe- und trackingfreie soziale Netzwerk Openbook für die Kickstarter-Unterstützer online. Golem.de ist dabei - und freut sich über den angenehmen Umgangston und interessante neue Kontakte.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Hack Verwaiste Twitter-Konten posten IS-Propaganda
  2. Openbook Open-Source-Alternative zu Facebook versucht es noch einmal
  3. Klage eingereicht Tinder-Mitgründer fordern Milliarden von Mutterkonzern

Tropico 6 im Test: Wir basteln eine Bananenrepublik
Tropico 6 im Test
Wir basteln eine Bananenrepublik

Das Militär droht mit Streik, die Nachbarländer mit Krieg und wir haben keinen Rum mehr: Vor solchen Problemen stehen wir als (nicht allzu böser) Diktator in Tropico 6, das für anspruchsvolle Aufbauspieler mehr als einen Blick wert ist.
Ein Test von Peter Steinlechner


    ANC-Kopfhörer im Test: Mit Ach und Krach
    ANC-Kopfhörer im Test
    Mit Ach und Krach

    Der neue ANC-Kopfhörer von Audio Technica ist in einem Bereich sogar besser als unsere derzeitigen Favoriten von Sony und Bose - ausgerechnet in der entscheidenden Disziplin schwächelt er aber.
    Ein Test von Ingo Pakalski

    1. Surface Headphones Microsofts erster ANC-Bluetooth-Kopfhörer kostet 380 Euro
    2. Sonys WH-1000XM3 Oberklasse-ANC-Kopfhörer hat Kälteprobleme
    3. Sony-Kopfhörer WH-1000XM3 im Test Eine Oase der Stille oder des puren Musikgenusses

      •  /