Abo
  • Services:

IDF: Programmierbare Materie und Strom ohne Kabel

Drahtlose Stromübertragung
Drahtlose Stromübertragung
Nachdem Intel maßgeblich an der Entwicklung von WLAN beteiligt war, steht nun auch quasi "W-Power" auf dem Programm. Was auf den ersten Blick nach riesigen Induktionsschleifen auf der Bühne aussah, ist eine neue Technologie zur drahtlosen Übertragung großer Mengen an Energie, die nichts mit Induktion zu tun hat. Induktion funktioniert bei hohen Spannungen nur über wenige Zentimeter und hat zudem einen sehr geringen Wirkungsgrad.

Stellenmarkt
  1. Loy & Hutz Solutions GmbH, Freiburg im Breisgau
  2. Hochschule für angewandte Wissenschaften Augsburg, Augsburg

Drahtlose Stromübertragung
Drahtlose Stromübertragung
Wie Intel das folgende Kunststück fertigbrachte, erklärten weder die Entwickler noch Justin Rattner genau. Es soll sich aber, soviel ließ man durchblicken, um eine Resonanztechnik handeln, die Teile der Spulen zum Schwingen bringt. Diese Kopplung verschiedener Energien kennt man zum Beispiel, wenn eine Sängerin ein Glas zum Schwingen bringt: Die akustische Energie wird dabei in mechanische umgewandelt.

Drahtlose Stromübertragung
Drahtlose Stromübertragung
Intels Resonanzspulen schafften es, 60 Watt über eine Distanz von einem halben Meter zu übertragen und damit eine Glühbirne hell leuchten zu lassen. Die Effizienz der Übertragung soll dabei bei 75 Prozent liegen. Der Raum zwischen den Spulen ist für Lebewesen ungefährlich, was Alanson Sample von der Universität Washington bewies, indem er, während die Lampe leuchtete, mehrfach seinen Arm zwischen die Kupferringe hielt.

Diese Technik soll sich vor allem eignen, um mobile Geräte drahtlos wieder aufzuladen und den Netzteilzoo, den mobile Menschen mit sich herumschleppen, endlich abzuschaffen. Gegenüber bisherigen Lösungen ist vor allem die hohe Leistung, die sich beamen lässt, bemerkenswert. In dem Feld, das ähnlich wie bei WLANs mit "beam forming" gerichtete Sendebereiche besitzt, dürfen sich mehrere Empfänger befinden, die sich die vorhandene Leistung teilen. Denkbar ist beispielsweise eine Ladezone in einem Hotelzimmer, wo man abends Notebook, Handy und Medienplayer ablegt, die dann automatisch geladen werden.

 IDF: Programmierbare Materie und Strom ohne KabelIDF: Programmierbare Materie und Strom ohne Kabel 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 119,90€
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de

Der Kaiser! 16. Sep 2010

Es ist so leicht etwas kaputt zu labern..

Der Kaiser! 16. Sep 2010

"Wie weich möchten sie ihr Hirn heute gebraten haben, Sir?" xD

byti 25. Aug 2008

Bin mir auch sicher, das das auf Teslas Theorien basiert. Dir rücken nur damit ned raus...

Käferfürze 23. Aug 2008

Praktische Anwendung sind immer noch selten. Und isch warte schon 20 Jahre drauf.

Loko 22. Aug 2008

verrückt, wie weit die technologie bereits ist oder? sowas wird man auch in tausend...


Folgen Sie uns
       


Fallout 76 - Fazit

Fallout 76 ist in vielerlei Hinsicht nicht wie seine Vorgänger. Warum, erklären wir im Test-Video.

Fallout 76 - Fazit Video aufrufen
Wet Dreams Don't Dry im Test: Leisure Suit Larry im Land der Hipster
Wet Dreams Don't Dry im Test
Leisure Suit Larry im Land der Hipster

Der Möchtegernfrauenheld Larry Laffer kommt zurück aus der Gruft: In einem neuen Adventure namens Wet Dreams Don't Dry reist er direkt aus den 80ern ins Jahr 2018 - und landet in der Welt von Smartphone und Tinder.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Life is Strange 2 im Test Interaktiver Road-Movie-Mystery-Thriller
  2. Adventure Leisure Suit Larry landet im 21. Jahrhundert

NGT Cargo: Der Güterzug der Zukunft fährt 400 km/h
NGT Cargo
Der Güterzug der Zukunft fährt 400 km/h

Güterzüge sind lange, laute Gebilde, die langsam durch die Lande zuckeln. Das soll sich ändern: Das DLR hat ein Konzept für einen automatisiert fahrenden Hochgeschwindigkeitsgüterzug entwickelt, der schneller ist als der schnellste ICE.
Ein Bericht von Werner Pluta


    Dark Rock Pro TR4 im Test: Be Quiet macht den Threadripper still
    Dark Rock Pro TR4 im Test
    Be Quiet macht den Threadripper still

    Mit dem Dark Rock Pro TR4 hat Be Quiet einen tiefschwarzen CPU-Kühler für AMDs Threadripper im Angebot. Er überzeugt durch Leistung und den leisen Betrieb, bei Montage und Speicherkompatiblität liegt die Konkurrenz vorne. Die ist aber optisch teils deutlich weniger zurückhaltend.
    Ein Test von Marc Sauter

    1. Dark Rock Pro TR4 Be Quiets schwarzer Doppelturm kühlt 32 Threadripper-Kerne

      •  /