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Amazon EBS - bis zu 20 TByte Storage-Volumes

Blockorientierter Speicherdienst ergänzt Amazons Webservices

Mit dem Elastic Block Store erweitert Amazon sein Angebot an Webservices um einen blockorientierten Speicherdienst. Die Volumes lassen sich mit einem beliebigen Dateisystem versehen und stehen dauerhaft zur Verfügung.

Artikel veröffentlicht am ,

Amazon EBS ergänzt Amazons Portfolio an Speicherdiensten, das bislang aus S3 zum Speichern einzelner Objekte und SimpleDB für einfache Datenbanken besteht. EBS stellt blockorientierte Storage-Volumes bereit, auf denen Entwickler eigene Dateisysteme einrichten oder diese direkt an Datenbanken anbinden können.

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Die Storage-Volumes können an die virtuellen Server von Amazon EC2 angebunden werden, stehen aber unabhängig von diesen zur Verfügung. Bislang war der Speicher direkt an eine EC2-Instanz gebunden, wurde diese beendet, wurde auch der Inhalt gelöscht.

Einzelne EBS-Volumes dürfen zwischen 1 GByte und 1 TByte groß sein, wobei derzeit pro Nutzer maximal 20 Volumes und somit maximal 20 TByte zur Verfügung stehen, demnächst auch mehr. Die einzelnen Volumes können dabei auch in einem RAID0-Verbund zusammengefasst werden. Zur Sicherung der Daten können Snapshots der Volumes mit S3 gesichert und daraus neue Volumes mit Daten gefüllt werden.

Abgerechnet wird wie bei Amazons Webservices üblich nach Nutzung, wobei 0,10 US-Dollar pro GByte und Monat anfallen. Zugriffe berechnet Amazon mit 0,10 US-Dollar je Million Zugriffe.

Der Zugriff auf EBS steht über die EC2-APIs, die Kommandozeilenwerkzeuge von EC2 und über die Firefox-Erweiterung ElasticFox sowie andere Werkzeuge von Drittanbietern zur Verfügung.



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Raven 14. Mär 2009

Der Zugriff auf ein Blockdevice in Amazons Rechenzentrum per FTP ergibt ungefähr genauso...

irgendein... 21. Aug 2008

$0,1 pro Million I/O Requests, also Zugriffe auf das Volume.


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