Abo
  • Services:

Apple wegen iPhone-3G-Werbeversprechen verklagt

Unzureichende UMTS-Funktionen werden bemängelt

Im US-Bundesstaat Alabama hat eine iPhone-3G-Besitzerin eine Klage gegen Apple eingereicht. Sie wirft dem Konzern vor, die eigenen Werbeversprechen nicht einzuhalten. In den USA wird das Mobiltelefon damit beworben, dass der mobile Internetzugang doppelt so schnell ist wie beim Vorgängermodell, das lediglich EDGE-Technik bietet.

Artikel veröffentlicht am ,

In der Klageschrift von Jessica Smith wird das neue Apple-Mobiltelefon wiederholt als "defektes iPhone 3G" bezeichnet, heißt es in einem Bericht von Computerworld.com. Sie beklagt sich, dass es mit dem iPhone 3G ständig Verbindungsabbrüche sowie Probleme bei der Anmeldung ins Mobilfunknetz gibt und der mobile Datenverkehr langsamer ist als er beworben wird. Smith will die Klage zu einer Sammelklage erweitern, an der sich andere betroffene iPhone-3G-Käufer beteiligen können.

Stellenmarkt
  1. Visteon Electronics Germany GmbH, Karlsruhe
  2. MDK Baden-Württemberg Medizinischer Dienst der Krankenversicherung, Lahr

In den USA bewirbt Apple das iPhone 3G vehement damit, dass es zum halben Preis doppelt so schnell sei - im Vergleich zum iPhone der ersten Generation. Die doppelte Geschwindigkeit bezieht sich auf die mobile Internetnutzung und technisch ist das iPhone 3G dazu in der Lage, denn es unterstützt nun nicht nur EDGE, sondern auch HSDPA und UMTS. Allerdings häuften sich jüngst Berichte darüber, dass das neue iPhone im UMTS-Betrieb Probleme macht. Das Mobiltelefon leide unter geringer Signalstärke, langsamen Datenraten und Verbindungsabbrüchen.

Die Klägerin aus dem US-Bundesstaat Alabama verweist darauf, dass das UMTS-Mobilfunknetz von AT&T entsprechend gut ausgebaut ist und die Probleme im UMTS-Netz mit dem iPhone 3G eindeutig beim Gerätehersteller lägen, ergänzt ein Bericht von Ars Technica. Smith ruft andere Betroffene auf, sich an der Klage zu beteiligen. Als Ziel will sie einen Austausch der "defekten" Geräte und Schadensersatz in nicht genannter Höhe. Computerworld.com weist darauf hin, dass Apple auf eine Anfrage zu dem Fall nicht reagiert hat.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (mindestens 16,15€ bezahlen und Vegas Pro 14 EDIT und Magix Video Sound Cleaning Lab erhalten)
  2. 59,99€
  3. 23,49€

me1234 22. Aug 2008

Mir geht es nicht um Syncronisation, die funktioniert mit dem media Player auch Spitze...

buahahaha 21. Aug 2008

Heitmann ist weg, Blork ist weg, und schon geht es etwas ruhiger und normaler zu. Jetzt...

^Andreas... 21. Aug 2008

Ist das von Konfuzius?

Jay Äm 21. Aug 2008

Ich mag Apple ja auch nicht besonders, aber was ist das besondere an Abbrüchen bei UMTS...

Himmerlarschund... 21. Aug 2008

<°)))><


Folgen Sie uns
       


Always Connected PCs angesehen (Windows 10 on ARM)

Mit einer neuen Plattform will Microsoft noch einmal ARM-basierte Geräte als Notebook-Alternative auf den Markt bringen. Dieses Mal können auch zahlreiche alte Programme ausgeführt werden.

Always Connected PCs angesehen (Windows 10 on ARM) Video aufrufen
HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

Underworld Ascendant angespielt: Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge
Underworld Ascendant angespielt
Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge

Wir sollen unser Können aus dem bahnbrechenden Ultima Underworld verlernen: Beim Anspielen des Nachfolgers Underworld Ascendant hat Golem.de absichtlich ein kaputtes Schwert bekommen - und trotzdem Spaß.
Von Peter Steinlechner

  1. Otherside Entertainment Underworld Ascendant soll mehr Licht ins Dunkle bringen

Datenverkauf bei Kommunen: Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen
Datenverkauf bei Kommunen
Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen

Der Städte- und Gemeindebund hat vorgeschlagen, Kommunen sollten ihre Daten verkaufen. Wie man es auch dreht und wendet: Es bleibt eine schlechte Idee.
Ein IMHO von Michael Peters und Walter Palmetshofer

  1. Gerichtsurteil Kein Recht auf anonyme IFG-Anfrage in Rheinland-Pfalz
  2. CDLA Linux Foundation veröffentlicht Open-Data-Lizenzen
  3. Deutscher Wetterdienst Wetterdaten sind jetzt Open Data

    •  /