Force-Feedback-Lenkrad für Wii

Logitech Speed Force Wireless Wheel vorgestellt

Logitech bringt mit offiziellem Segen von Nintendo das Speed Force Wireless Wheel auf den Markt, ein Force-Feedback-Lenkrad für die Wii. Es verspricht ein realistischeres Fahrgefühl und wird von EAs Need for Speed Undercover unterstützt.

Artikel veröffentlicht am ,

Speed Force Wireless Wheel
Speed Force Wireless Wheel
Optisch passt Logitechs neues Lenkrad in Grau-Weiß zu Nintendos Konsole. Gas- und Bremshebel sind in das Lenkrad integriert, das auf den Schoß gestellt wird und über eine verstellbare Stütze verfügt. Im Innenteil des Lenkrads finden sich die von der Wiimote gewohnten Knöpfe.

Stellenmarkt
  1. Digitalisierungsmanager / Prozessmanager (m/w/d)
    Landkreis Osterholz, Osterholz-Scharmbeck
  2. Ingenieur für Funktions- und Softwareentwicklung neuartiger Antriebskonzepte (m/w/d)
    Schaeffler Automotive Buehl GmbH & Co. KG, Bühl
Detailsuche

Angeschlossen wird das Speed Force Wireless Wheel per Funk, wobei Logitech einen Sender für den USB-Port der Wii beilegt. Die Kommunikation läuft dann über Logitechs 2,4-GHz-Technik ab. Die Reichweite soll bei etwa 10 Metern liegen.

Dank Force-Feedback-Technik soll das Lenkrad ein realistischeres Spielgefühl vermitteln als Vibrationsfeedback- oder Rumble-Technik. Auf der Wii wird als erstes Spiel Need for Speed Undercover davon Gebrauch machen, das im November 2008 erscheinen soll. Entsprechend wird das Lenkrad auch erst ab November zu haben sein. Als Preis nennt Logitech 79,99 Euro.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


webrider 23. Aug 2008

Aus eigenem Interesse: Welche BT-Tastaturen laufen denn (NACHWEISLICH) zusammen mit der...

Jay Äm 22. Aug 2008

Wegen der Lizenzgebühren, die jeder, der Bluetooth verwendet, zahlen muß. Achja, Du...

Gemeinschaft... 21. Aug 2008

Sony entwickelt jetzt mit Rockstar zusammen einen Wii-Titel?^^



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Krise bei visuellen Effekten
Bitte alles schnell und billig

Für Kino und Streaming werden immer mehr effektintensive Filme und Serien gemacht. Wer dabei auf der Strecke bleibt: die Menschen, die diese Effekte möglich machen.
Von Peter Osteried

Krise bei visuellen Effekten: Bitte alles schnell und billig
Artikel
  1. Paramount+ im Test: Paramounts peinliche Premiere
    Paramount+ im Test
    Paramounts peinliche Premiere

    Ein kleiner Katalog an Filmen und Serien, gepaart mit vielen technischen Einschränkungen. So wird Paramount+ Disney+, Netflix und Prime Video nicht gefährlich.
    Ein Test von Ingo Pakalski

  2. So funktioniert der Strommarkt: Der Preis ist heiß
    So funktioniert der Strommarkt
    Der Preis ist heiß

    Mit der Liberalisierung hat die Politik den Strommarkt entfesselt. Dafür zahlen die Verbraucher nun die Rechnung.
    Eine Analyse von Hermannus Pfeiffer

  3. Next-Generation Fighter: Neue Kampfjets von Japan, Italien und UK geplant
    Next-Generation Fighter
    Neue Kampfjets von Japan, Italien und UK geplant

    In GCAP vereinen die drei Nationen ihre Kräfte, um ein neues Kampfflugzeug zu bauen. Dabei sind sie bereits in andere Projekte involviert.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Crucial P5 Plus 2 TB 179€ • SanDisk SSD Plus 1 TB 59,99€ • Gaming-Monitore bis -37% • MindStar: Noctua NH-D9 DX-4189 4U 79€ und Sapphire RX 6900 XT 899€ • Alternate: Razer Quick Charging Stand 26,98€ • Samsung SSDs -bis 28% • Logitech Mäuse, Tastaturen & Headsets -53% [Werbung]
    •  /