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IDF: Intel und Yahoo kommen ins Fernsehen - mit "Canmore"

SoC für Fernseher mit Internetzugang ist fertig, Software auch

Intels erstes "System on a Chip" für Geräte der Unterhaltungselektronik ist fertig. Der Halbleiterhersteller zeigte den Medienprozessor "CE 3100" in einem Samsung-Fernseher in San Francisco. In Zusammenarbeit mit Yahoo bringt das System über Widgets populäre Webanwendungen auf den Fernseher. Es ist dabei sehr einfach über eine Fernbedienung steuerbar.

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Bestandteile des CE3100
Bestandteile des CE3100
Bereits auf der CES hatte Intel im Januar 2008 sein Projekt "Canmore" vorgestellt. Es ist ein System-on-a-Chip samt Verarbeitung von HD-Video und 3D-Funktionen. Der Chip basiert auf einem Pentium-M-Kern, der mit 800 MHz getaktet ist und über 256 KByte L2-Cache verfügt. Um die Grafik kümmert sich der integrierte Grafikchip GMA 500, der OpenGL ES 1.1, OpenGL ES 2.0 und OpenVG 1.0 unterstützt. Das gesamte SoC soll nur 10 Watt elektrischer Leistung aufnehmen und somit in Fernsehern ohne Lüfter auskommen. Auch ein HDMI-1.3a-Anschluss ist vorhanden.

Inhalt:
  1. IDF: Intel und Yahoo kommen ins Fernsehen - mit "Canmore"
  2. IDF: Intel und Yahoo kommen ins Fernsehen - mit "Canmore"

Flickr Widget mit Optionen
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Der nun CE 3100 getaufte Chip kann beispielsweise einen H.264-Stream in FullHD und einen SD-Stream als MPEG-2 gleichzeitig wiedergeben und diese auch in dreidimensional auf dem Bildschirm angezeigten Fenstern darstellen. Auch Microsofts VC-1 wird unterstützt. Es handelt sich also nicht um eine Art "PC-Zusatz" im Fernseher, sondern um einen Baustein, der auch die gesamte digitale Videoverarbeitung im Gerät übernimmt. Nvidia und ATI hatten Ähnliches schon versucht, konnten aber den großen Durchbruch in der Unterhaltungselektronik nicht erreichen.

Intel-Vize Eric Kim vor der TV-Geschichte
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Intel hat sich gleich zum Start mit Yahoo zusammengetan, um die nötige Software dazu gleich zum Start der Plattform anbieten zu können. Das Grundkonzept sind Widgets, wie sie Yahoo bereits in der fünften Generation entwickelt.

Yahoo Widgets stammt von Konfabulator ab und liegt aktuell in der Version 4.5 vor. Die Engine unterstützt damit auch Flash- und, dank WebKit, HTML-Inhalte und lässt sich via JavaScript programmieren. So lassen sich kleine Applikationen realisieren, die auf dem Desktop liegen, oder wie in diesem Fall über das Fernsehbild geblendet werden. Die Widgets haben Zugriff auf Quellen im Internet, können über eine fein abgestufte Sicherheitsarchitektur aber auch auf lokale Daten zugreifen.

IDF: Intel und Yahoo kommen ins Fernsehen - mit "Canmore" 
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sonytv 22. Aug 2008

Auf Bild 3 und 4 ist aber ganz klar und deutlich ein SONY LCD Fernseher zu erkennen und...

6502 22. Aug 2008

der 6502 auch! nur halt bissl langsamer. da muss man sich entscheiden, speed oder...

sammler und jaeger 21. Aug 2008

samma hast du keine eigene porn sammlung?

Ph43n0m 21. Aug 2008

Ohman Ihr habt Probleme. Wen Ihr es doch nicht wollt, dann nutzt/kauft es doch nicht...


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