Abo
  • IT-Karriere:

IBM entwickelt SRAM-Speicherzelle in 22-Nanometer-Technik

Bislang kleinste SRAM-Zelle hat eine Fläche von nur 0,1 Quadratmikrometer

Zusammen mit AMD, Freescale, STMicroelectronics, Toshiba und dem College of Nanoscale Science and Engineering (CNSE) hat IBM eine funktionsfähige SRAM-Zelle für die Fertigung in 22-Nanometer-Technik vorgestellt.

Artikel veröffentlicht am ,

SRAM-Chips (Static Random access Memory) bilden die Vorstufe von komplexeren Einheiten wie Mikroprozessoren. Die SRAM-Zelle basiert dabei auf einem konventionellen 6-Transistor-Design und hat eine Fläche von 0,1 Quadratmikrometer. Damit unterschreitet die Zelle laut IBM alle bisherigen SRAM-Größengrenzen.

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, Bonn
  2. KDO Service GmbH, Oldenburg

Die 22-Nanometer-Technik wird voraussichtlich erst in zwei Chipgenerationen zum Einsatz kommen. IBM arbeitet zusammen mit seinen Partnern gerade an der Entwicklung der 32-nm-High-K-Metal-Gate-Technik. Erste Chips mit der 32-Nanometer-Technik sollen ab dem dritten Quartal 2008 ausgeliefert werden.

Normalerweise wird die Verkleinerung eines SRAM-Chips durch die Verkleinerung der zentralen Baueinheit erreicht, die oft auch als Zelle bezeichnet wird. Forscher der Gruppe um die IBM-Allianz haben das SRAM-Zellen-Design und das umgebende Schaltkreislayout optimiert, um die Stabilität zu verbessern. Zusätzlich haben sie verschiedene neue Herstellungsprozesse entwickelt, die den Weg für die neue SRAM-Zelle ebnen sollen. Die Forscher haben dabei High-NA-Immersionslithographie verwendet, um die Patterndimensionen und -dichten zu übertragen, und die Einzelteile dann in der 300-mm-Halbleiter-Forschungsumgebung gefertigt.

Bei der Herstellung der kleinen SRAM-Zelle kommen High-K-Metal-Gate-Stacks, Transistoren mit weniger als 25 nm Gatelänge, dünne Abstandhalter, neuartige Co-Implantate, verbesserte Aktivierungstechniken, sehr dünne Silizide und speziell bearbeitete Kupferkontakte zum Einsatz. Weitere Details zu der Technik will IBM im Rahmen des jährlichen IEEE International Electron Devices (IEDM) Meetings in San Francisco vom 15. bis zum 17. Dezember 2008 verraten.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-77%) 13,99€
  2. 0,49€
  3. 59,99€ für PC/69,99€ für PS4, Xbox (Release am 4. Oktober)

tKomihn 30. Aug 2008

was bei Autos und Computern traditionell keine entscheidende rolle spielt... Warum leckt...

LATE DR... 20. Aug 2008

endlich mehr v1*gra und power enlarge pr0 für 22-Centimeter-Technik!!!


Folgen Sie uns
       


Die Commodore-264er-Reihe angesehen

Unschlagbar günstig, unfassbar wenig RAM - der C16 konnte in vielen Belangen nicht mit dem populären C64 mithalten.

Die Commodore-264er-Reihe angesehen Video aufrufen
Black Mirror Staffel 5: Der Gesellschaft den Spiegel vorhalten
Black Mirror Staffel 5
Der Gesellschaft den Spiegel vorhalten

Black Mirror zeigt in der neuen Staffel noch alltagsnäher als bisher, wie heutige Technologien das Leben in der Zukunft katastrophal auf den Kopf stellen könnten. Dabei greift die Serie auch aktuelle Diskussionen auf und zeigt mitunter, was bereits im heutigen Alltag schiefläuft - ein Meisterwerk! Achtung, Spoiler!
Eine Rezension von Tobias Költzsch

  1. Streaming Netflix testet an Instagram erinnernden News-Feed
  2. Start von Disney+ Netflix wird nicht dauerhaft alle Disney-Inhalte verlieren
  3. Videostreaming Netflix will Zuschauerzahlen nicht länger geheim halten

Final Fantasy 7 Remake angespielt: Cloud Strife und die (fast) unendliche Geschichte
Final Fantasy 7 Remake angespielt
Cloud Strife und die (fast) unendliche Geschichte

E3 2019 Das Remake von Final Fantasy 7 wird ein Riesenprojekt, allein die erste Episode erscheint auf zwei Blu-ray-Discs. Kurios: In wie viele Folgen das bereits enorm umfangreiche Original von 1997 aufgeteilt wird, kann bislang nicht mal der Producer sagen.

  1. Final Fantasy 14 Online Report Zwischen Cosplay, Kirmes und Kampfsystem
  2. Square Enix Final Fantasy 14 erhält Solo-Inhalte und besonderen Magier
  3. Rollenspiel Square Enix streicht Erweiterungen für Final Fantasy 15

WD Blue SN500 ausprobiert: Die flotte günstige Blaue
WD Blue SN500 ausprobiert
Die flotte günstige Blaue

Mit der WD Blue SN500 bietet Western Digital eine spannende NVMe-SSD an: Das M.2-Kärtchen basiert auf einem selbst entwickelten Controller und eigenem Flash-Speicher. Das Resultat ist ein schnelles, vor allem aber günstiges Modell als bessere Alternative zu Sata-SSDs.
Von Marc Sauter

  1. WD Black SN750 ausprobiert Direkt hinter Samsungs SSDs
  2. WD Black SN750 Leicht optimierte NVMe-SSD mit 2 TByte
  3. Ultrastar DC ME200 Western Digital baut PCIe-Arbeitsspeicher mit 4 TByte

    •  /