GC 08: Was Frauen wollen
Es gibt noch ein paar weitere Punkte, die wichtig sind, um mehr Frauen für Computerspiele zu begeistern. So sind sich die Diskussionsteilnehmerinnen einig, dass viele Frauen keine Lust haben, in den männlich geprägten Elektronikgroßmärkten einzukaufen und stattdessen viel lieber online zugreifen. Allerdings bevorzugt in Umgebungen, die dem weiblichen Stilempfinden entgegenkommen - ein düster gehaltener Onlineshop wie Steam gehöre da eher nicht dazu.
Margaret Wallace vom amerikanischen Entwicklerstudio Rebel Monkey war überzeugt, dass Frauen stärker als Männer Wert legen auf Titel, die modular (wie Die Sims) aufgebaut sind, und weniger auf linear angelegte Programme, etwa Ego-Shooter und Rollenspiele. Außerdem sollte Kommunikation mit anderen Spielern in Echtzeit möglich sein, und überhaupt gehöre ein gewisser sozialer Aspekt unbedingt dazu, wenn größere Markterfolge angestrebt werden.
Von dem, was männliche Spieler typischerweise vorgesetzt bekommen, hielten einige der Entwicklerinnen wenig. "Als Mutter von zwei Töchtern würde es mich beleidigen, wenn mir jemand ein Spiel mit den dort gängigen Rollenbildern anbieten würde", sagte etwa Lehrer und meint damit Figuren wie Lara Croft. Khramtsova war ebenfalls überzeugt, dass Frauen generell mehr Realismus in Spielen erwarten, und stört sich ebenfalls an klischeehaften Models - und forderte auch schlicht mehr praktische Kleidung für weibliche Heldinnen.
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na hä, was machen die denn in Pornos noch so ?
Was willsu jetzt damit sagen ? 1, 2, 3 ich weiss was ? Ballerspiele werden nur von...
Naja, ich denke dass bei Frauen auch einfach die Nachfrage nach dem "hübsch machen" grö...
Barbie vermittelt nicht nur ein falsches Frauenbild, sondern es vermittelt hochgradig...