Abo
  • Services:

Exjustizministerin will E-Gesundheitskarte begraben

Leutheusser-Schnarrenberger fordert Verzicht auf die Datensammlung

Die ehemalige Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) fordert den Verzicht auf die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte, die ihrer Meinung nach den größten Datenberg aller Zeiten produzieren wird - mit entsprechend hoher Missbrauchsgefahr.

Artikel veröffentlicht am ,

"Die elektronische Gesundheitskarte wird den größten Datenberg aller Zeiten bringen mit personenbezogenen Daten, wie sie persönlicher nicht sein könnten. Sie ist ein Projekt, bei dem die Missbrauchsgefahr gigantisch und das datenschutzrechtlich eine riesige Katastrophe sein wird", sagte die Politikerin der Leipziger Volkszeitung.

Stellenmarkt
  1. ITC Consult GmbH, Wiesbaden
  2. Stiegelmeyer GmbH & Co. KG, Herford

Es seien unter anderem datenschutzrechtliche Probleme, wegen derer die Gesundheitskarte nicht aus der Testphase herauskomme. Die stellvertretende Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion forderte die Politik auf, die Entstehung neuer, riesiger Datenberge zu vermeiden.

"Die Datenaufsicht muss in die Lage versetzt werden, ohne Anlass stichprobenartige Kontrollen in Unternehmen durchführen zu können." Nur durch den Gang in Unternehmen wie Callcenter könne verhindert werden, dass es zu rechtswidrigen Praktiken komme.

Noch ist der Datenschutz und dessen Kontrolle im Unternehmensbereich unzureichend, sagte Leutheusser-Schnarrenberger gegenüber der Leipziger Volkszeitung.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 319€ (aktuell günstigste GTX 1070!)
  2. (aktuell u. a. Enermax T.B.Silence ADV 120 mm für 9,99€ + Versand)
  3. (u. a. Euro Truck Simulator 2 - Beyond the Baltic Sea (DLC) für 8,99€ und Fortnite - Deep Freeze...
  4. 99€ + Versand (Vergleichspreis ca. 116€ + Versand)

Paul Brandenburg 19. Aug 2008

Bravo, Frau Sabine Leutheusser-Schnarrenberger die E-Gesundheitskarte so schön wie sie...

Tritop 19. Aug 2008

Der Punkt ist, dass mit der Gesundheitskarte mal wieder ein unausgegorenes Produkt mit...

kennenwirJaschon 19. Aug 2008

Schön, dass die nette Sabine Leutheusser-Schnarrenberger beginnt nachzudenken...

mark 19. Aug 2008

Der Irrglaube der konservativen Parteien (CDU & SPD), dass nichts sein kann, was sich...

Ärztepartei 19. Aug 2008

Entweder hast du vor Jahren aufgehört, die Entwicklung der FDP zu verfolgen oder bist...


Folgen Sie uns
       


Razer Hypersense angesehen (CES 2019)

Razer hat Vibrationsmotoren in Maus, Handballenablage und Stuhl verbaut - und wir haben uns auf der CES 2019 durchrütteln lassen.

Razer Hypersense angesehen (CES 2019) Video aufrufen
Alienware m15 vs Asus ROG Zephyrus M: Gut gekühlt ist halb gewonnen
Alienware m15 vs Asus ROG Zephyrus M
Gut gekühlt ist halb gewonnen

Wer auf LAN-Partys geht, möchte nicht immer einen Tower schleppen. Ein Gaming-Notebook wie das Alienware m15 und das Asus ROG Zephyrus M tut es auch, oder? Golem.de hat beide ähnlich ausgestatteten Notebooks gegeneinander antreten lassen und festgestellt: Die Kühlung macht den Unterschied.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Alienware m17 Dell packt RTX-Grafikeinheit in sein 17-Zoll-Gaming-Notebook
  2. Interview Alienware "Keiner baut dir einen besseren Gaming-PC als du selbst!"
  3. Dell Alienware M15 wird schlanker und läuft 17 Stunden

Tesla: Kleiner Gewinn, ungewisse Zukunft
Tesla
Kleiner Gewinn, ungewisse Zukunft

Tesla erzielt im vierten Quartal 2018 einen kleinen Gewinn. Doch mit Entlassungen, Schuldenberg, Preisanhebungen beim Laden, Wegfall des Empfehlungsprogramms und zunehmendem Wettbewerb durch andere Hersteller sieht die Zukunft des Elektroauto-Herstellers durchwachsen aus.
Eine Analyse von Dirk Kunde

  1. Tesla Model 3 Tesla macht alle Varianten des Model 3 günstiger
  2. Kundenprotest Tesla senkt Supercharger-Preise wieder
  3. Stromladetankstellen Tesla erhöht Supercharger-Preise drastisch

Enterprise Resource Planning: Drei Gründe für das Scheitern von SAP-Projekten
Enterprise Resource Planning
Drei Gründe für das Scheitern von SAP-Projekten

Projekte mit der Software von SAP? Da verdrehen viele IT-Experten die Augen. Prominente Beispiele von Lidl und Haribo aus dem vergangenen Jahr scheinen diese These zu bestätigen: Gerade SAP-Projekte laufen selten in time, in budget und in quality. Dafür gibt es Gründe - und Gegenmaßnahmen.
Von Markus Kammermeier


      •  /