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GC 08: Handyspiele zwischen Hoffen, Bangen und dem iPhone

"Handyspiele werden wie Klingeltöne verkauft, deshalb sind bekannte Film- oder sonstige Marken wichtig, aber nicht der Inhalt", fasste es eine Wortmeldung aus dem Publikum zusammen. Was für die Entwickler einen weiteren Nachteil hat, denn für spannende Lizenzen aus dem Kino-Konsolenspielebereich werden hohe Lizenzgebühren fällig. Immerhin sinken allerdings derzeit die Preise, weil viele kleine Studios aufgegeben haben und weniger Nachfrage besteht.

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Für die nahe Zukunft setzen einige Marktteilnehmer auf neue Verdienstmöglichkeiten: "Das iPhone hat ein fantastisches Geschäftsmodell - auch wenn es im Vergleich mit dem Restmarkt noch winzig ist, dürften sich viele darauf stürzen", erwartete etwa Alex Caccia. Kai Gruenwoldt von Nokia rechne damit, dass sich zumindest in Europa auch sein N-Gage-System breiter durchsetzt und die Verdienste erhöht.

Es gibt noch weitere Ansätze: So forderten einige der Panelteilnehmer, dass sich die Mobilfunkbetreiber auch als Publisher und damit als Finanziers engagieren - was das Geschäftsrisiko der Entwickler senken würde. Oder Vodafone, O2 und Co ziehen sich stärker aus dem Markt zurück, und die Studios verdienen mehr Geld.

Einen Vorteil hat die Branche allerdings, sagte Malte Behrmann vom GAME Bundesverband und dem europäischen Dachverband European Game Developers Federation: die Politik. "Europäische Politiker interessieren sich sehr für Handyspiele - mehr, als der Markt derzeit eigentlich hergibt". Grund dafür sei, dass viele Politiker der Meinung sind, dass eine der wenigen wirklich erfolgreichen IT-Storys der letzten Jahre der Aufbau des europäischen Mobilfunkmarktes war. Den gelte es jetzt kräftig weiter zu fördern - auch mit Spielen.

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G-Rock 26. Aug 2008

Kann ich dir erklären. Dazu ein kleiner Vergleich: J2ME-Apps: - Um jeden Shop muss man...

GoD 18. Aug 2008

Duschen Essen Tägliche Gayphone-News auf golem.de lesen - Mich im Internet als Frau...


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