• IT-Karriere:
  • Services:

IFA: Navigon setzt auf Einsteigernavigation ab 130 Euro

Navigon 2200
Navigon 2200
Das Navigon 1200 unterscheidet sich vom 1210 nur im Umfang des Kartenmaterials. Das Kartenmaterial für den 1200 umfasst Deutschland, Österreich und die Schweiz und ist auf einer 2 GByte großen Micro-SD-Speicherkarte zu finden. Auch beim 2110 liegt eine 2 GByte große Micro-SD-Speicherkarte dabei, darauf befinden sich Karten zu 40 Ländern Europas.

Stellenmarkt
  1. EUROBAUSTOFF Handelsgesellschaft mbH & Co. KG, Bad Nauheim
  2. Endress+Hauser Process Solutions (Deutschland) GmbH, Freiburg im Breisgau

Navigons 1200 wird für 129 Euro angeboten, während das 1210er-Modell für 149 Euro zu haben ist. Auf den Markt kommen sollen beide Geräte im September 2008. Text-to-Speech - eine Funktion, die Straßennamen vorliest - oder eine Freisprechfunktion sind auf den Einsteigermodellen 1200 und 1210 nicht zu finden. Text-to-Speech lässt sich jedoch für 19,95 Euro nachrüsten. Zudem kann der Nutzer den Dienst Navigon FreshMaps abonnieren, der für zwei Jahre 99 Euro kostet. In dieser Zeit kann der Kunde Radarwarner und aktuelles Kartenmaterial ohne weitere Kosten herunterladen.

Mit den ebenfalls 95 x 72 x 17 mm großen und 122 Gramm schweren Modellen 2200 und 2210 bringt Navigon weitere Navigationsgeräte, die sich vor allem an Einsteiger richten. Sie unterscheiden sich vom 1200 und 1210 durch eine leicht veränderte Gehäuseform, die TMC-Antenne ist im Ladekabel integriert. Hier gehört die Text-to-Speech-Funktion zum Lieferumfang, damit kann sich der Autfahrer auch Straßennamen vorlesen lassen. Reality View liegt in der Pro-Version vor: Damit werden nicht nur die Autobahnabfahrten fotorealistisch angezeigt, sondern auch die Schilder vor Autobahnkreuzen.

Navigon 2210
Navigon 2210
Wie schon beim 1200 und 1210 ist die Notfalhilfe und der Fahrspurassistent Pro integriert. Die weiteren Standards wie schnellste, kürzeste oder optimale Route, 2D- oder 3D-Ansicht, Geschwindigkeitsassistent, Fahrtenbuch und Radarwarner sind wie beim 1200 und 1210 vorhanden.

Als Display dient ein Touchscreen mit 3,5-Zoll-Bilddiagonale und einer Auflösung von 320 x 240 Pixeln. Auch in den Modellen 2200 und 2210 steckt ein 375-MHz-Prozessor und der interne Speicher fasst 64 MByte. Auch dieser lässt sich mittels Micro-SD-Karten erweitern. Als Betriebssystem kommt ebenfalls Microsofts Windows CE 5.0 zum Einsatz, der GPS-Chip ist ein SiRF Atlas III plus Instant Fix II.

Navigon bietet das 2200 mit einer 512-MByte-Speicherkarte zum Preis von 149 Euro an. Die Karten decken Deutschland, Österreich und die Schweiz ab. Für 179 Euro gibt es das Navigon 2210 mit einer 2-GByte-Speicherkarte und Straßenkarten von 40 Ländern in Europa. Beide Varianten sollen ebenfalls im September 2008 in die Läden kommen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 IFA: Navigon setzt auf Einsteigernavigation ab 130 Euro
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. PS5 + HD Kamera für 549,99€)

Kratzerpolierer 04. Sep 2008

... ja, ja und selber mit dem iPod Nano Joggen gehen. Super mein Freund, du weißt ja...


Folgen Sie uns
       


Outriders angespielt

Im Video stellt Golem.de das von People Can Fly entwickelte Actionspiel Outriders vor.

Outriders angespielt Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /