Satellite Pro S300 - neue Business-Notebooks von Toshiba

Centrino-2-Notebooks mit entspiegelten Displays

Mit der Reihe Satellite Pro S300 bringt Toshiba eine neue Serie von Businessnotebooks auf Basis von Intels Plattform Centrino 2 auf den Markt. Die Geräte sollen den Desktop-PC ersetzen, aber noch ausreichend mobil sein.

Artikel veröffentlicht am ,

Satellite Pro S300
Satellite Pro S300
Die Notebooks der Serie Satellite Pro S300 kommen mit einem entspiegelten 15,4-Zoll-Display (1.280 x 800 Pixel) daher, bringen ein Gewicht von 2,8 kg auf die Waage und sind ab 699 Euro zu haben. Dabei warten die Geräte mit einer Notebooktastatur mit Spritzwasserschutz und Bewegungssensor auf. Letzterer soll helfen, die Daten bei einem Sturz zu schützen. Auch ein Fingerabdruckscanner ist integriert.

Stellenmarkt
  1. IT-Administrator WAN/LAN Rollout (w/m/d)
    Dataport, Bremen
  2. Fachinformatiker Systemintegration als IT-Supporter (m/w/d) im User-Helpdesk
    Goldhofer Aktiengesellschaft, Memmingen
Detailsuche

Satellite Pro S300
Satellite Pro S300
Als Prozessor kommt Intels Core 2 Duo zum Einsatz. Je nach Modell findet sich ein P8400 mit 2,26 GHz T5670 mit 1,8 GHz im Gerät. Ihm stehen jeweils 3 GByte DDR2-Speicher zur Seite. Um die Grafik kümmert sich Intels integrierter Grafikchip GMA 4500MHD, der auf maximal 1.340 MByte RAM zurückgreifen kann. Die Festplatten fassen je nach Modell 160 bis 250 GByte und WLAN wird nach 802.11a/g/n unterstützt.

Das Modell Satellite Pro S300-10H verfügt zudem über ein integriertes UMTS-Modem, das HSDPA mit maximal 7,2 MBit/s unterstützt.

Toshibas neue Notebookserie Satellite Pro S300 ist ab sofort zu Preisen ab 699 Euro im Handel.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Für 44 Milliarden US-Dollar
Musk will Twitter nun doch übernehmen

Tesla-Chef Elon Musk ist nun doch bereit, Twitter für den ursprünglich vereinbarten Preis zu kaufen. Offenbar will er einen Prozess vermeiden.

Für 44 Milliarden US-Dollar: Musk will Twitter nun doch übernehmen
Artikel
  1. Die große Umfrage: Das sind Deutschlands beste IT-Arbeitgeber 2023
    Die große Umfrage
    Das sind Deutschlands beste IT-Arbeitgeber 2023

    Golem.de und Statista haben 23.000 Fachkräfte nach ihrer Arbeit gefragt. Das Ergebnis ist eine Liste der 175 besten Unternehmen für IT-Profis.

  2. Monitoring von Container-Landschaften: Prometheus ist nicht alles
    Monitoring von Container-Landschaften
    Prometheus ist nicht alles

    Betreuer von Kubernetes und Co., die sich nicht ausreichend mit der Thematik beschäftigen, nehmen beim metrikbasierte Monitoring unwissentlich einige Nachteile in Kauf. Eventuell ist es notwendig, den üblichen Tool-Stack zu ergänzen.
    Von Valentin Höbel

  3. Roadmap: CD Projekt kündigt neues Cyberpunk und mehrere Witcher an
    Roadmap
    CD Projekt kündigt neues Cyberpunk und mehrere Witcher an

    Project Polaris wird eine Witcher-Saga, Orion das nächste Cyberpunk 2077 und Hadar etwas ganz Neues: CD Projekt hat seine Pläne vorgestellt.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • 3 Spiele für 49€ • Saturn Gutscheinheft • Günstig wie nie: LG OLED 48" 799€, Xbox Elite Controller 2 114,99€, AOC 28" 4K UHD 144 Hz 600,89€, Corsair RGB Midi-Tower 269,90€, Sandisk microSDXC 512GB 39€ • Bis zu 15% im eBay Restore • MindStar (PowerColor RX 6700 XT 489€) [Werbung]
    •  /