Canonical tritt Linux Foundation bei

Zusammenarbeit in verschiedenen Arbeitsgruppen

Canonical, die Firma hinter Ubuntu, ist der Linux Foundation beigetreten. Schon jetzt arbeiten Ubuntu-Entwickler in den Arbeitsgruppen der Linux Foundation mit. Künftig soll dies von Canonical auch offiziell unterstützt werden.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Man habe immer den Wert in der Arbeit der Linux Foundation gesehen und sei daher froh, nun offizielles Mitglied zu sein und die Arbeit zu unterstützen, so Matt Zimmerman, der bei Canonical für Ubuntu zuständig ist. Mitglieder aus der Ubuntu-Community haben bereits in verschiedenen Arbeitsgruppen wie Linux Standard Base, Desktop Architects oder Driver Backporting mitgewirkt. Nun soll diese Arbeit von Canonical offiziell unterstützt werden.

Die Linux Foundation ging 2007 aus den Open Source Development Labs und der Free Standards Group hervor. Unter einem Dach wollen die zuvor getrennten Organisationen die Verbreitung von Linux im Wettbewerb mit proprietären Plattformen fördern.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Cloudgaming
Google Stadia scheiterte nur an sich selbst

Die Technik war nicht das Problem von Alphabets ambitioniertem Cloudgaming-Dienst. Das Problem liegt bei Google. Ein Nachruf.
Eine Analyse von Daniel Ziegener

Cloudgaming: Google Stadia scheiterte nur an sich selbst
Artikel
  1. Tiktok-Video: Witz über große Brüste kostet Apple-Manager den Job
    Tiktok-Video
    Witz über große Brüste kostet Apple-Manager den Job

    Er befummle von Berufs wegen großbrüstige Frauen, hatte ein Apple Vice President bei Tiktok gewitzelt. Das kostete ihn den Job.

  2. Copilot, Java, RISC-V, Javascript, Tor: KI macht produktiver und Rust gewinnt wichtige Unterstützer
    Copilot, Java, RISC-V, Javascript, Tor
    KI macht produktiver und Rust gewinnt wichtige Unterstützer

    Dev-Update Die Diskussion um die kommerzielle Verwertbarkeit von Open Source erreicht Akka und Apache Flink, OpenAI macht Spracherkennung, Facebook hilft Javascript-Enwicklern und Rust wird immer siegreicher.
    Von Sebastian Grüner

  3. Vantage Towers: 1&1 Mobilfunk gibt Vodafone die Schuld an spätem Start
    Vantage Towers
    1&1 Mobilfunk gibt Vodafone die Schuld an spätem Start

    Einige Wochen hat es gedauert, bis 1&1 Mobilfunk eine klare Schuldzuweisung gemacht hat. Doch Vantage Towers verteidigt seine Position im Gespräch mit Golem.de.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • LG OLED TV 2022 65" 120 Hz 1.799€ • ASRock Mainboard f. Ryzen 7000 319€ • MindStar (G.Skill DDR5-6000 32GB 299€, Mega Fastro SSD 2TB 135€) • Alternate (G.Skill DDR5-6000 32GB 219,90€) • Xbox Series S + FIFA 23 259€ • PCGH-Ratgeber-PC 3000€ Radeon Edition 2.500€ [Werbung]
    •  /