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Intels Onboard-Grafik macht im Heimkinobereich Probleme

Ein Teil davon soll jedoch den Softwareplayern zuzuschreiben sein

Softwareprobleme machen Intels neue und alte Onboard-Grafik derzeit für die Blu-ray-Wiedergabe wenig attraktiv. Nicht jede Wiedergabesoftware nutzt die Intel-Chips richtig und darüber hinaus gibt es noch ein gravierendes Problem mit der 24-Hz-Ausgabe (1080p/24, 24p) über HDMI.

In einem Intel-Blog hat sich ein Entwickler des Unternehmens unter der Überschrift "Welcome to G45! Better (but still imperfect...)" zu dem Thema geäußert, Auslöser waren ein Marketingvergleichstest von AMD zur Notebookgrafikleistung und ein Mainboardtestbericht von Extremetech. Weder bei dem HP-Notebook mit G(M)45 noch bei dem Intel-DG45ID-Mainboard mit G45 Express gab es dabei eine Blu-ray-Beschleunigung, was zu voller CPU-Auslastung führte und Intels neue Onboard-Grafik nicht in gutem Licht erscheinen lässt.

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Dabei bewirbt Intel gerade auch, dass Mainboards mit G45-Chipsatz und insbesondere dessen Grafikkern X4500 HD eben HD-Videos wie die von Blu-ray-Discs ohne großes Zutun der CPU dekodieren soll. Das Gleiche gilt für das Notebookpendant GM45. Wenn die Blu-ray-Beschleunigung fehlt, liegt das laut Intel-Ingenieur Aaron Brezenski allerdings nur an der Wiedergabesoftware, denn einige Anwendungen würden die Onboard-Grafik nicht richtig nutzen.

Dass die Hardwarebeschleunigung funktioniere, könne jeder bestätigen, der die Blu-ray-Wiedergabe auf einem Intel G(M)965, G33 oder G35 ausprobiert habe. Eine Software, die es richtig mache, sei Arcsoft Total Media Theater. Damit sinke bei der Blu-ray-Wiedergabe mit Hilfe der Hardwarebeschleunigung die CPU-Last auf einem Core 2 Duo generell auf unter 20 Prozent. PowerDVD beherrsche die Beschleunigung auch, wenn auch weniger effizient - ein laut Brezenski üblicher Unterschied zwischen den beiden Anwendungen.

Vor allem für Blu-ray-taugliche Heimkino-PCs könnten die G45-Mainboards mit der richtigen Software also sehr interessant sein. Wenn sie nicht noch zwei unangenehme Probleme mit sich brächten, die auch die Vorgänger G965 und G35 noch plagt. Wer für die Wiedergabe von Blu-ray-Spielfilmen über HDMI die kinoübliche 24-Hz-Bildrate einstellt, um damit das optimale Bild zu erhalten, erhält ein alle 15 Sekunden ruckelndes Bild. Intel konnte das Problem beim G965 und G35 nicht lösen und entfernte die 1080p/24-Option aus der Treiberversion 15.8. Zu dem Zeitpunkt wurde vermutet, dass dies mit den für die HDMI-Ausgabe zuständigen SDVO-Chips zusammenhängen könnte.

"[...] der Umstand, dass es dieses Problem auch noch beim G45 gibt, sagt uns jedoch, dass dies keine akkurate Einschätzung war. Mehr und mehr Fernseher unterstützen diese Wiederholrate und bewerben sie auch in ihrer Funktionsliste", konstatiert Brezenski in seinem Blogeintrag. "Aber auf dem G45 ist die 24-Hz-Wiederholrate bei der Blu-ray-Wiedergabe, die für diejenigen von uns interessant ist, die die beste Videoqualität wollen, immer noch kaputt."

Intels Onboard-Grafik macht im Heimkinobereich Probleme 

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*ubuntuuser 18. Aug 2008

Liegt wohl daran dass es dafür keine allgemeine Schnittstelle gibt und jeder hersteller...

keine Lust... 18. Aug 2008

Verstehe ich was falsch? Golem hat doch Benutzeraccounts, man muss sich nur...

Goshafoortyourd... 15. Aug 2008

heart attack avandia Avandia breast augmentation sizer Breast...

Werni 15. Aug 2008

Oha, Intel meint also, die Softwarejungs lassen sie schlecht aussehen, weil sie die...

Törööt 15. Aug 2008

Der MM und andere Händler verkaufen teilweise Rechner und Notebooks mit GMA Grafik als...



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