HSDPA-Chip im iPhone 3G macht Probleme

Verbindungsabbrüche und geringe Datenraten des iPhone 3G werden bemängelt

In Apples Supportforum häufen sich Berichte über die Mobilfunknetzfunktionen im neuen iPhone. Demnach leide das iPhone 3G unter geringer Signalstärke, langsamen Datenraten und Verbindungsabbrüchen, so dass aus heiterem Himmel Telefonate beendet werden. Mit einem Softwareupdate will Apple dieses Problem angeblich im September 2008 bereinigen.

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Grund für die Klagen über die Mobilfunktechnik im iPhone 3G ist nach Erkenntnissen von BusinessWeek.com der Infineon-Chip im Gerät. Allerdings scheinen keine Hardwarefehler vorzuliegen, denn angeblich kann Apple die Probleme mittels Firmwareupgrade beheben. Eine Fehlerkorrektur ist für September 2008 geplant, berichtet BusinessWeek.com mit Verweis auf vertrauliche Quellen.

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Besitzer eines iPhone 3G beschweren sich nach wie vor, dass das Apple-Gerät nicht auf HSDPA- oder UMTS-Geschwindigkeit schaltet, obwohl die Netzabdeckung ausreichend ist. Stattdessen nutzt das iPhone 3G dann immer das EDGE-Netz und ist damit genauso schnell oder langsam wie das iPhone der ersten Generation. Außerdem wurden Verbindungsabbrüche berichtet, bei denen ein Telefonat grundlos beendet wurde. Wenn Apple diese Fehler mit einem Firmwareupgrade beseitigen kann, bedeutet dies auch, dass der Infineon-Chip von Apple nicht einwandfrei programmiert wurde.

Ein schwedischer Bericht von NyTeknik geht hingegen von einem Hardwareproblem aus. Demnach weisen einige iPhone-3G-Modelle eine unzureichende Abstimmung zwischen Antenne und Verstärker auf, so dass die Eingangsempfindlichkeit des Geräts unterhalb der UMTS-Spezifikationen liegt.

Wie üblich waren von Apple keine Informationen dazu zu bekommen.

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