20 Prozent Plus: Deutscher Spielemarkt wächst strukturell

Branchenverband Bitkom ermittelt neuen Rekordumsatz im deutschen Spielemarkt

Der Umsatz mit Computerspielehard- und -software ist im ersten Halbjahr 2008 zweistellig auf neue Rekordwerte gestiegen, gibt der Bitkom bekannt. Gründe dafür seien auch, dass vermehrt neue Käuferschichten zu Xbox 360, Playstation 3 und Co greifen.

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Achim Berg, Vizepräsident Bitkom
Achim Berg, Vizepräsident Bitkom
Der Computerspielemarkt hat im 1. Halbjahr 2008 neue Rekordwerte erreicht, so der Bitkom. Insgesamt habe die Branche von Januar bis Juni 2008 mit Konsolen sowie mit Spielen für Konsolen und PCs rund 1,05 Milliarden Euro umgesetzt. Das ist ein Plus von 20 Prozent im Vergleich zum ersten Halbjahr 2007. Damals lagen die Umsätze noch bei 873 Millionen Euro. "Der Games-Markt konnte das Rekordniveau des Vorjahres noch einmal übertreffen, obwohl keine neuen Spielkonsolen vorgestellt wurden. Wir erleben ein strukturelles Wachstum, auch durch neue Käuferschichten", sagte Achim Berg, Vizepräsident des Bitkom und Boss von Microsoft Deutschland. In den vergangenen Jahren sorgten stets neue Modelle für zusätzliches Käuferinteresse. Für das Gesamtjahr 2008 erwartet der Bitkom ein Plus von 13 Prozent auf 2,6 Milliarden Euro. Zum Vergleich: 2007 lag der Wert noch bei 2,3 Milliarden Euro und 2006 bei 1,8 Milliarden.

"Der Games-Markt hat in Deutschland eine beachtliche Größe erreicht. Er ist heute mindestens so bedeutend wie andere Zweige der Unterhaltungsbranche, etwa die Film- oder Musikindustrie. Mit einem Unterschied: Der Games-Markt wächst rasant", sagte Berg. Allein die Zahl der verkauften Konsolen habe sich innerhalb weniger Jahre fast verdoppelt. Die Zahlen des Bitkom basieren auf Erhebungen der Marktforschungsinstitute GfK und Media Control.

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