Wuala: Onlinefestplatte als P2P-System
Der Wuala-Server speichert ebenfalls eine Kopie. Von diesem Prozess kriegt der Anwender nichts mit. Er kann in seinem eigenen Bereich Daten herauf- und diese natürlich auch wieder herunterladen. Zum Start erhält jeder Anwender ein Kontingent von 1 GByte Speicherplatz. Die Aufteilungen ermöglichen außerdem schnelle Downloads, da mehrere Blöcke der gleichen Datei parallel von unterschiedlichen Quellen heruntergeladen werden können.
Wer mehr als 17 Prozent am Tag (vier Stunden) online ist, kann außerdem eigenen Speicher für Wuala anbieten. Die Zuweisung erfolgt innerhalb der Oberfläche. Für die Bereitstellung von eigenem Plattenplatz erhält der Nutzer je nach Onlinezeit Speicher bei Wuala. Wer zum Beispiel 10 GByte lokalen Speicher anbietet und 70 Prozent der Zeit online ist, erhält 7 GByte Onlinespeicher.
Auch Video- und Musikstreaming ist möglich, so dass die Datei schon während des Downloads abgespielt wird. Den Zugriff auf einzelne Daten kann man für andere Benutzer oder die Öffentlichkeit freigeben.
Wuala läuft unter Windows, MacOS X und Linux. Die öffentliche Beta startet am heutigen Donnerstag den 14. August 2008 um 11 Uhr unter wua.la(öffnet im neuen Fenster) .
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