Ersteindruck: Dell Latitude E4200 - leichter Dauerläufer

Latitude E4200 - Vorserienmodell
Latitude E4200 - Vorserienmodell
Dass ein Businessgerät nun auch in verschiedenen Farben daherkommt, war etwas gewöhnungsbedürftig. Der Lack des Geräts fühlt sich recht glatt an. Laut Dell soll dieser sich nicht so schnell abnutzen wie bei anderen Geräten. Den Geräten sieht man allerdings nicht an, dass es sich um höherpreisige Businessgeräte handelt. Dell geht davon aus, dass die meisten eher die dunklen Geräte vorziehen. Das 12-Zoll-Modell war aber nur in auffallenderen Farben zu sehen.

Stellenmarkt
  1. Java / Kotlin Software Developer (m/w/d) in einem Cloud-Native-Stack
    PROSOZ Herten GmbH, Herten
  2. Linux Architekt zur Betreuung / Weiterentwicklung des Bestandssystems (m/w/d)
    Allianz Technology SE, Unterföhring (bei München)
Detailsuche

Das LED-Display war recht hell und der Deckel sehr dünn und wird über zwei mit Zink verstärkte Scharniere gehalten. Dass der Deckel wegen Scharnierschwächen abbricht, soll bei der gesamten E-Serie deutlich unwahrscheinlicher werden. Diese sind von vorne beim Öffnen übrigens kaum auszumachen. Bei den 12-Zoll-Geräten sind LEDs Standard. Ein Umgebungslichtsensor kann auf Wunsch die Helligkeit des Bildschirms und die optionale Tastaturbeleuchtung einstellen. Damit umgeht Dell auch die Vorgaben von Vista, wenn es um die Helligkeit eines Displays geht.

Das LED-Display und die Tastaturbeleuchtung soll es auch für die E6000-Serie als Option geben. Auf den ersten Blick sah die Beleuchtung der Tastatur sehr angenehm aus. Die Beleuchtung unter den Tasten war auch bei Tageslicht erkennbar, ist also vermutlich stark genug, um auch bei hellem Display noch genug aufzufallen.

Mit der neuen E-Serie verschwindet ein proprietärer Port bei Dell-Notebooks: Die für die d/base-Schnittstelle gedachten externen Laufwerke besitzen einen USB-Port mit zusätzlicher darüberliegender Stromversorgung. Das Gegenstück war in Latitudes der D-Serie eingebaut. Stattdessen gibt es jetzt einen kombinierten eSATA/USB-Port.

Golem Karrierewelt
  1. IPv6 Grundlagen: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    19./20.12.2022, virtuell
  2. CEH Certified Ethical Hacker v12: virtueller Fünf-Tage-Workshop
    14.-18.11.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Dell verbaut in dem E4200 nur SSDs. Diese sollen zu einer neuen Generation gehören und schneller sein als die ersten SSDs, die Dell verbaut hat. Ein Mitarbeiter versprach, dass die SSD von der Leistung her an Festplatten mit 10.000 U/min herankommen. Zum Vergleich: Die schnellsten Festplatten bei 1,8 Zoll laufen nur mit 5.400 U/min. 2,5-Zoll-Festplatten für Notebooks erreichen 7.200 U/min. Western Digitals VelociRaptor erreicht im selben Format 10.000 U/min. Diese ist jedoch nicht für Notebooks gedacht.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Ersteindruck: Dell Latitude E4200 - leichter DauerläuferErsteindruck: Dell Latitude E4200 - leichter Dauerläufer 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5.  


samy 03. Apr 2011

http://www.notebookjournal.de/tests/dell-latitude-e6400-641/5 Mit einer Akkulaufzeit von...

Lukes Mutter 29. Sep 2009

NOPE > DP nur via DOCK

Blubbb 14. Aug 2008

Das Apple Design ist etwas für Schwuchteln die an Geschmacksverirrung leiden.

AW 13. Aug 2008

Ich glaube nicht das dein TI-106 ein besseres Display hat.



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Cloudgaming
Google Stadia scheiterte nur an sich selbst

Die Technik war nicht das Problem von Alphabets ambitioniertem Cloudgaming-Dienst. Das Problem liegt bei Google. Ein Nachruf.
Eine Analyse von Daniel Ziegener

Cloudgaming: Google Stadia scheiterte nur an sich selbst
Artikel
  1. Tiktok-Video: Witz über große Brüste kostet Apple-Manager den Job
    Tiktok-Video
    Witz über große Brüste kostet Apple-Manager den Job

    Er befummle von Berufs wegen großbrüstige Frauen, hatte ein Apple Vice President bei Tiktok gewitzelt. Das kostete ihn den Job.

  2. Copilot, Java, RISC-V, Javascript, Tor: KI macht produktiver und Rust gewinnt wichtige Unterstützer
    Copilot, Java, RISC-V, Javascript, Tor
    KI macht produktiver und Rust gewinnt wichtige Unterstützer

    Dev-Update Die Diskussion um die kommerzielle Verwertbarkeit von Open Source erreicht Akka und Apache Flink, OpenAI macht Spracherkennung, Facebook hilft Javascript-Enwicklern und Rust wird immer siegreicher.
    Von Sebastian Grüner

  3. Vantage Towers: 1&1 Mobilfunk gibt Vodafone die Schuld an spätem Start
    Vantage Towers
    1&1 Mobilfunk gibt Vodafone die Schuld an spätem Start

    Einige Wochen hat es gedauert, bis 1&1 Mobilfunk eine klare Schuldzuweisung gemacht hat. Doch Vantage Towers verteidigt seine Position im Gespräch mit Golem.de.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • LG OLED TV 2022 65" 120 Hz 1.799€ • ASRock Mainboard f. Ryzen 7000 319€ • MindStar (G.Skill DDR5-6000 32GB 299€, Mega Fastro SSD 2TB 135€) • Alternate (G.Skill DDR5-6000 32GB 219,90€) • Xbox Series S + FIFA 23 259€ • PCGH-Ratgeber-PC 3000€ Radeon Edition 2.500€ [Werbung]
    •  /