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Ersteindruck: Dell Latitude E4200 - leichter Dauerläufer

Latitude E4200 - Vorserienmodell
Latitude E4200 - Vorserienmodell
Dass ein Businessgerät nun auch in verschiedenen Farben daherkommt, war etwas gewöhnungsbedürftig. Der Lack des Geräts fühlt sich recht glatt an. Laut Dell soll dieser sich nicht so schnell abnutzen wie bei anderen Geräten. Den Geräten sieht man allerdings nicht an, dass es sich um höherpreisige Businessgeräte handelt. Dell geht davon aus, dass die meisten eher die dunklen Geräte vorziehen. Das 12-Zoll-Modell war aber nur in auffallenderen Farben zu sehen.

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Das LED-Display war recht hell und der Deckel sehr dünn und wird über zwei mit Zink verstärkte Scharniere gehalten. Dass der Deckel wegen Scharnierschwächen abbricht, soll bei der gesamten E-Serie deutlich unwahrscheinlicher werden. Diese sind von vorne beim Öffnen übrigens kaum auszumachen. Bei den 12-Zoll-Geräten sind LEDs Standard. Ein Umgebungslichtsensor kann auf Wunsch die Helligkeit des Bildschirms und die optionale Tastaturbeleuchtung einstellen. Damit umgeht Dell auch die Vorgaben von Vista, wenn es um die Helligkeit eines Displays geht.

Das LED-Display und die Tastaturbeleuchtung soll es auch für die E6000-Serie als Option geben. Auf den ersten Blick sah die Beleuchtung der Tastatur sehr angenehm aus. Die Beleuchtung unter den Tasten war auch bei Tageslicht erkennbar, ist also vermutlich stark genug, um auch bei hellem Display noch genug aufzufallen.

Mit der neuen E-Serie verschwindet ein proprietärer Port bei Dell-Notebooks: Die für die d/base-Schnittstelle gedachten externen Laufwerke besitzen einen USB-Port mit zusätzlicher darüberliegender Stromversorgung. Das Gegenstück war in Latitudes der D-Serie eingebaut. Stattdessen gibt es jetzt einen kombinierten eSATA/USB-Port.

Dell verbaut in dem E4200 nur SSDs. Diese sollen zu einer neuen Generation gehören und schneller sein als die ersten SSDs, die Dell verbaut hat. Ein Mitarbeiter versprach, dass die SSD von der Leistung her an Festplatten mit 10.000 U/min herankommen. Zum Vergleich: Die schnellsten Festplatten bei 1,8 Zoll laufen nur mit 5.400 U/min. 2,5-Zoll-Festplatten für Notebooks erreichen 7.200 U/min. Western Digitals VelociRaptor erreicht im selben Format 10.000 U/min. Diese ist jedoch nicht für Notebooks gedacht.

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samy 03. Apr 2011

http://www.notebookjournal.de/tests/dell-latitude-e6400-641/5 Mit einer Akkulaufzeit von...

Lukes Mutter 29. Sep 2009

NOPE > DP nur via DOCK

Blubbb 14. Aug 2008

Das Apple Design ist etwas für Schwuchteln die an Geschmacksverirrung leiden.

AW 13. Aug 2008

Ich glaube nicht das dein TI-106 ein besseres Display hat.

mrkanister 13. Aug 2008

das x300 ist nicht dockingstation-fähig... darum würde ich es hier nicht vergleichen. für...


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