Abo
  • Services:

Autodesk stellt Maya 2009 und weitere 3D-Software vor

Autodesk stellt Maya 2009 erstmals auf der Computergrafikkonferenz Siggraph 2008 vom 12. bis 14. August vor. Die englischsprachige Version der 3D-Animationssoftware wird voraussichtlich ab Oktober 2008 für Windows, Linux und MacOS X (Intel und PowerPC) zur Verfügung stehen. Dabei wird es jeweils eine 32- und eine 64-Bit-Unterstützung geben, beim Mac gilt dies nur für die Intel-, nicht für PowerPC-Systeme.

Stellenmarkt
  1. DESY Deutsches Elektronen Synchrotron, Hamburg
  2. über duerenhoff GmbH, Mannheim

Die Einzellizenz von Maya Complete 2009 wird 1.995 US-Dollar kosten. Für Maya Unlimited 2009 werden 4.995 US-Dollar fällig, darin enthalten sind dann Maya Fluid Effects, Maya Fur, Maya nCloth, Maya nParticles, Maya Live, Maya Hair und Our Very Fluid Fellows. Das Upgrade von Maya Complete 2008 auf Complete 2009 kostet 899 US-Dollar und wer von Maya Unlimited 2008 auf Maya Unlimited 2009 wechseln will, muss 1.249 US-Dollar dafür zahlen. Abonnenten mit Gold-Support bekommen auf Maya 2009 ebenfalls Zugriff - ein Gold-Abo für Maya Complete beträgt 1.295 US-Dollar pro Jahr, für Maya Unlimited sind es jährlich 1.495 US-Dollar. Euro-Preise und die Verfügbarkeit einer deutschen Version wurden noch nicht verkündet.

Ebenfalls für Oktober 2008 angekündigt wurde die neue Echtzeit-Figuren-Animation MotionBuilder 2009 für Spiele, Filme und Fernsehprojekte. Sie wird für Windows (32 und 64 Bit) angeboten und 3.995 US-Dollar kosten. Der Upgrade-Preis von MotionBuilder 7.5 auf MotionBuilder 2009 wird 995 US-Dollar betragen.

Mit Autodesk Stitcher Unlimited 2009 (MacOS X, Windows) für 350 US-Dollar lassen sich Panoramafotos für die Integration in Renderprojekte erstellen. Mit Autodesk ImageModeler 2009 (Windows) für 995 US-Dollar werden Fotos als Grundlage zur Erstellung von texturierten 3D-Objekten verwendet. Im Mai 2008 hatte Autodesk das Unternehmen Realviz übernommen, mit Stitcher und ImageModeler gibt es nun also die Nachfolger der früheren Realviz-Produkte in Autodesks Softwareangebot. Während Stitcher Unlimited ab Oktober 2008 in Englisch und unter anderem auch in Deutsch angeboten wird, wird es den ImageModeler anfangs nur in Englisch geben.

Auch von Toxik gibt es eine 2009er-Version. Das Compositing-Softwarepaket dient der Kinofilmproduktion und beinhaltet in der neuen Version Erweiterungen für visuelle Effekte, Stereoskopie und virtuelle Studios. Auch Toxik 2009 wird ab Oktober 2008 erhältlich sein, pro Lizenz sind es 3.495 US-Dollar und für das Upgrade von Toxik 2008 will Autodesk 875 US-Dollar haben.

 Autodesk stellt Maya 2009 und weitere 3D-Software vor
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Top-Angebote
  1. mit den Gutscheinen: DELL10 (für XPS13/XPS15) und DELL100 (für G3/G5)
  2. mit Gutschein: ASUSZONE (u. a. VivoBook 15.6" FHD mit i3-5005U/8 GB/128 GB für 270,74€ statt...
  3. (u. a. Canon EOS 200D mit Objektiv 18-55 mm für 477€)
  4. 12,49€

Meteger 13. Aug 2008

/signed


Folgen Sie uns
       


Honor 10 gegen Oneplus 6 - Test

Das Honor 10 unterbietet den Preis des Oneplus 6 und bietet dafür ebenfalls eine leistungsfähige Ausstattung.

Honor 10 gegen Oneplus 6 - Test Video aufrufen
Always Connected PCs im Test: Das kann Windows 10 on Snapdragon
Always Connected PCs im Test
Das kann Windows 10 on Snapdragon

Noch keine Konkurrenz für x86-Notebooks: Die Convertibles mit Snapdragon-Chip und Windows 10 on ARM sind flott, haben LTE integriert und eine extrem lange Akkulaufzeit. Der App- und der Treiber-Support ist im Alltag teils ein Manko, aber nur eins der bisherigen Geräte überzeugt uns.
Ein Test von Marc Sauter und Oliver Nickel

  1. Qualcomm "Wir entwickeln dediziertes Silizium für Laptops"
  2. Windows 10 on ARM Microsoft plant 64-Bit-Support ab Mai 2018
  3. Always Connected PCs Vielversprechender Windows-RT-Nachfolger mit Fragezeichen

Segelschiff: Das Vindskip steckt in der Flaute
Segelschiff
Das Vindskip steckt in der Flaute

Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energy Observer Toyota unterstützt Weltumrundung von Brennstoffzellenschiff
  2. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  3. Kreuzschifffahrt Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

    •  /