Test: Tenori-on - ein Musikinstrument auch für Nichtmusiker

Über andere Tasten lassen sich unter anderem die Abspielgeschwindigkeit (zwischen 40 und 240 Beats per Minute), die Tonlänge (10 bis 9.990 Millisekunden), die Lautstärke und die Tonhöhe (bis zu acht Halbtonschritte) verändern.

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Der Entwickler: Toshio Iwai
Der Entwickler: Toshio Iwai
Vor allem aber kann man über die obere rechte Taste in neue Tonspuren ("Layer") wechseln, von denen insgesamt 16 zur Verfügung stehen. Während die Melodie in der ersten Spur weiterläuft, kann der Spieler diese in sechs weiteren "Score"-Spuren ergänzen, durch eine weitere Melodie in einer anderen Klangfarbe etwa oder durch eine Rhythmusspur. Über einen Wechsel zur Spur 16 ("Solo"-Modus) kann er zu seiner Melodie ein Solo spielen. In dieser Ebene ändert sich allerdings die Konfiguration der Tasten: Die Tonhöhe steigt wie bei einem Klavier von links nach rechts.

Je komplexer das Klanggebilde wird, desto größer der Spaß - akustisch, aber auch optisch: Immer noch läuft die Anzeige von rechts nach links durch. Sichtbar sind nur die aktiven Töne der jeweiligen Spur. Die LEDs der Töne aus anderen Spuren blinken jedoch, wenn der Ton abgespielt wird. Die verschiedenen Spuren haben dabei auch unterschiedliche Muster: So blinken die Töne einer Spur quadratisch, in einer anderen hingegen rauten- oder kreuzförmig auf. Insgesamt stehen sechs verschiedene Muster zur Auswahl, die in der Größe verändert werden können. Wenn dem Spieler eine Spur nicht mehr gefällt, kann er sie mit einem Druck auf die "Clear"-Taste löschen. Ein längerer Druck auf diese Taste löscht den Inhalt aller Spuren.

Ganz andere Möglichkeiten eröffnet der "Random"-Modus (Spuren 8 bis 11): Aktiviert man nur einen Ton, wird dieser dauernd wiedergegeben. Kommen weitere hinzu, werden diese in der Reihenfolge der Aktivierung abgespielt. Auch hier wird die Musik von einer Lichtanimation begleitet: Ein Lichtpunkt wandert von einem Ton zum nächsten. Erreicht er den Ton, erklingt dieser. Das ist wenig spannend, wenn man nur zwei oder drei LEDs aktiviert. Ordnet man hingegen die Töne als Gruppen auf der Matrix an, ergeben sich daraus interessante Effekte. Das liegt unter anderem daran, dass - da die Reihenfolge des Klickens ausschlaggebend ist - identische optische Muster unterschiedliche Klangmuster ergeben. Über eine Funktionstaste lässt sich das Muster rotieren und die Melodie so variieren.

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Anonymer Nutzer 29. Mai 2012

Definiere "brauchbares Musikmaterial". Auch interessant, dass Du weißt, was anderen Spa...

Tom engel 19. Aug 2008

ja natürlich er ist ein profi...auf seinem gebiet und....millionär !!! und hier: Yamaha...

IT-Insultant 17. Aug 2008

Ja, das ist mir auch auf gefallen, einfach grauenvoll. Dieser Kommentator sollte...

c++fan 17. Aug 2008

Also für mich ist ein Tracker eine Art klassischer Sequenzer, der mit Zahlentabellen...



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