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Test: Tenori-on - ein Musikinstrument auch für Nichtmusiker

Das Tenori-on verfügt über mehrere Schnittstellen: Über einen Midi-Anschluss lässt sich das Instrument mit einem zweiten Tenori-on oder einem Computer verbinden. Ein Klinkenausgang (3,5 Millimeter) ist der Anschluss für einen Kopfhörer; man kann darüber das Tenori-on auch an die Stereoanlage oder einen Mixer anschließen. Ein SD-Karten-Slot bietet die Möglichkeit, eigene Kompositionen auf einer Speicherkarte abzuspeichern. Den Strom für den Betrieb liefert ein Netzteil oder sechs Mignon-Batterien.

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Tenori-on
Tenori-on
Steht die Melodie, kann der ambitionierte Musiker variieren. Dazu nutzt er die Bedienelemente auf dem Rahmen aus Magnesium: auf dem linken und dem rechten Rand je fünf Funktionsknöpfe, am unteren ein Bedienrad, je ein Knopf zum Bestätigen und Abbrechen sowie ein Display, am oberen Rand ein Löschen-Knopf. Links und rechts davon befindet sich je einer der beiden kleinen Lautsprecher.

Über die Funktionstaste oben links etwa kann die Klangfarbe ("Voice") geändert werden. Insgesamt verfügt das Tenori-on über 253 dieser Voices, die von einem Yamaha-AWM2-Klanggenerator erzeugt werden. Darunter sind etwa nachgeahmte traditionelle Instrumente wie Orgeln, Streichinstrumente oder Flöten, eine Reihe von Schlaginstrumenten, vor allem aber eine Menge synthetischer Töne, die beispielsweise "ToyRobot", "Quasar" oder "Pixel" heißen, bis hin zu ambientartigen Sphärenklängen.

Zudem hat der Nutzer die Möglichkeit, an seinem Computer Voices selbst zu erzeugen. Eine mitgelieferte Software konvertiert diese in das vom Tenori-on genutzte Dateiformat (.tnw). Allerdings können nur drei Plätze mit eigenen Klangfarben belegt werden. Weiterer Kritikpunkt: Viele Töne sind sehr ähnlich, die nach Instrumenten benannten Stimmen klingen synthetisch. Hier wären ein breiteres Klangbild oder mehr Möglichkeiten zum Import weiterer Klangfarben wünschenswert.

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Anonymer Nutzer 29. Mai 2012

Definiere "brauchbares Musikmaterial". Auch interessant, dass Du weißt, was anderen Spa...

Tom engel 19. Aug 2008

ja natürlich er ist ein profi...auf seinem gebiet und....millionär !!! und hier: Yamaha...

IT-Insultant 17. Aug 2008

Ja, das ist mir auch auf gefallen, einfach grauenvoll. Dieser Kommentator sollte...

c++fan 17. Aug 2008

Also für mich ist ein Tracker eine Art klassischer Sequenzer, der mit Zahlentabellen...

c++fan 17. Aug 2008

Das Chaoss-Pad is ja noch irgendwie cool, aber das... Naja.


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