Desktop-PC Eee-Box in den USA für 350 US-Dollar

Erste Geräte werden bereits über Amazon verkauft

Noch ist Asus' erster Desktoprechner der Eee-Familie in Deutschland nicht lieferbar, in den USA wird er aber bereits verkauft. Der PC mit einem Gehäusevolumen von nur einem Liter soll besonders stromsparend sein und ist für einfache Büroaufgaben gedacht.

Artikel veröffentlicht am ,

In Deutschland soll die Eee-Box erst Ende August 2008 auf den Markt kommen, laut einem Angebot bei Amazon wird das Gerät in den USA aber bereits ausgeliefert - allerdings bietet den Rechner dort bisher nur ein einziger Händler an. Amazon selbst verkauft die Eee-Box bisher nicht, sondern führt nur die Abwicklung des Geschäfts zwischen dem Händler und dem Kunden durch.

Stellenmarkt
  1. Data Scientist (w/m/d)
    AGF Videoforschung GmbH, Frankfurt am Main
  2. Mitarbeiter IT-Helpdesk / Supporttechniker (m/w/d)
    Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser, Isernhagen bei Hannover
Detailsuche

Asus' Eee-Box
Asus' Eee-Box
Der Händler "J&R Music and Computer World" will 350 US-Dollar für die Eee-Box haben. Dafür gibt es Intels Atom-Prozessor N270 (1,6 GHz), der aber im Angebot fälschlich als "Core Solo" bezeichnet wird. Während die 1 GByte DDR2-Speicher noch dem Mini-Notebook Eee-PC 901 entsprechen, gilt das nicht für die Festplatte von 80 GByte, in den bisherigen Netbooks der Eee-Familie stecken durchgehend kleine SSDs. Im Gegensatz zu den mobilen Eees bietet die Desktopbox auch einen DVI-Ausgang und einen Anschluss für eine externe WLAN-Antenne.

Der Eee-PC 901 kostet bei Amazon in den USA knapp 600 US-Dollar, die Eee-Box ist also über 40 Prozent billiger, was vor allem auf das fehlende Display zurückzuführen ist. Wenn Asus diese Preispolitik auch in Deutschland verfolgt, könnte die Eee-Box hier für unter 250 Euro auf den Markt kommen.

In diesem Preisrahmen muss das Gerät mit sehr günstigen Desktoprechnern konkurrieren, die unter 300 Euro aber nur selten mit Windows angeboten werden. Die US-Eee-Box wird mit Windows XP Home geliefert. Im Vergleich zu echten Billig-PCs sollen Geräte wie die Eee-Box, die von Intel auch als "Nettops" bezeichnet werden, durch die kompakten Maße, leisen Betrieb und geringe Leistungsaufnahme überzeugen. Vielleicht knackt die Eee-Box sogar die Marke von 10 Watt - der Eee-PC 901 mit ähnlicher Elektronik braucht inklusive Display bei mittlerer Helligkeit und mit WLAN laut den Tests von Golem.de um 14 Watt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Ibi 12. Sep 2008

Mit der CPU habe ich eigentlich keine Probleme, mehr mit der Grafik. Auch das BIOS des...

E-Techniker 12. Aug 2008

Mehr Leistung. Dann kauf dir doch einen richtigen Rechner! Bei der eee-Reihe geht es...

Lino 11. Aug 2008

Typisch total schwachsinniger Autovergleich. Es geht doch nur um die Steckergröße. Das...

josefine 11. Aug 2008

Der/die/das Freerunner bekommst du in Deutschland, z.B. bei http://www.pulster.de/, für...

Romout 10. Aug 2008

Um das Gehäuse aber lüfterlos hinzukriegen musst du beim Gehäuse etwas tiefer in die...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
600 Millionen Euro
Bundeswehr lässt Funkgeräte von 1982 nachbauen

Das SEM 80/90 mit 16 KBit/s wird exakt nachgebaut, zum Stückpreis von rund 20.000 Euro. Das Retrogerät geht für die Bundeswehr in Serie.

600 Millionen Euro: Bundeswehr lässt Funkgeräte von 1982 nachbauen
Artikel
  1. Foundation bei Apple TV+: Die unverfilmbare Asimov-Trilogie grandios verfilmt
    Foundation bei Apple TV+
    Die unverfilmbare Asimov-Trilogie grandios verfilmt

    Gegen die Welt von Asimovs Foundation-Trilogie wirkt Game of Thrones überschaubar. Apple hat mit einem enormen Budget eine enorme Science-Fiction-Serie geschaffen.
    Eine Rezension von Peter Osteried

  2. Bayrischer Rundfunk: Netzbetreiber würden bei 5G die Nutzer täuschen
    Bayrischer Rundfunk
    Netzbetreiber würden bei 5G die Nutzer täuschen

    Laut dem Technikleiter beim Bayrischen Rundfunk ist echtes 5G erst seit wenigen Monaten verfügbar. Schwarzfallfestigkeit werde nicht einmal versucht.

  3. Security: Forscher veröffentlicht iOS-Lücken aus Ärger über Apple
    Security
    Forscher veröffentlicht iOS-Lücken aus Ärger über Apple

    Das Bug-Bounty-Programm von Apple ist vielfach kritisiert worden. Ein Forscher veröffentlicht seine Lücken deshalb nun ohne Patch.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Samsung G7 31,5" WQHD 240Hz 499€ • Lenovo-Laptops zu Bestpreisen • 19% auf Sony-TVs bei MM • Samsung SSD 980 Pro 1TB 150,50€ • Dualsense-Ladestation 35,99€ • iPhone 13 erschienen ab 799€ • Sega Discovery Sale bei GP (u. a. Yakuza 0 4,50€) [Werbung]
    •  /