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Google verbindet AdSense und DoubleClick

Nutzer können die Nutzung von Cookie-Daten unterbinden

Google bietet seinen Werbekunden einige neue Funktionen beim Schalten von Anzeigen in Googles Content-Netzwerk. Dazu setzt Google ein DoubleClick-Cookie ein, das künftig auf allen Seiten mit Google-Anzeigen ausgeliefert wird, sofern der Nutzer dem nicht widerspricht.

Artikel veröffentlicht am ,

Werbekunden von Google können ihre Anzeigen künftig mit einem sogenannten Frequency-Capping versehen, also festlegen, wie oft ein Nutzer eine Anzeige in einer bestimmten Zeit maximal zu sehen bekommt. Dadurch soll erreicht werden, dass Nutzer nicht immer das gleiche Werbemittel zu Gesicht bekommen. Die Funktion ist seit Jahren Standard, Google hatte dies bislang lediglich nicht unterstützt.

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Auch bietet Google in Zukunft ein Frequency-Reporting an, gibt Werbekunden darüber Aufschluss, wie viele Nutzer eine Anzeige wie oft gesehen haben. Darüber hinaus soll die Qualität der Anzeigen steigen und Werbekunden können erkennen, welche Nutzer, die eine Anzeige gesehen haben, auf ihre Website kommen.

Möglich werden diese neuen Funktionen durch den Einsatz eines DoubleClick-Cookie, das Google künftig auf all seinen Partnerseiten ausliefert. Um Datenschutzbedenken entgegenzutreten, bietet Google Nutzern die Möglichkeit an, die Nutzung dieses Cookies zu deaktivieren. Alternativ bietet die Network-Advertising-Initiative einen Dienst, mit dem sich entsprechende Cookies von mehreren Anbietern deaktivieren lassen.

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  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Random User 11. Aug 2008

Wenn du keine Werbung willst solltest du entsprechende Seiten meiden. Dir die...

sbrinkmann 10. Aug 2008

Die Werbung ist ohne Zweifel nervig und geht aus meiner Sicht für den Werber nach hinten...

H. Oden-Sack 08. Aug 2008

Als ob es nichts wichtigeres gäbe...

wayne56 08. Aug 2008

genau, danke, ich habe total viel gelernt mein meister

Mister_T 08. Aug 2008

Ist Google zu blöd, validen Code auszuspucken?


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